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aus Ortsgespräch 61: April 2011
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Vorsorge für den Pflegefall Wer allein auf die staatliche Hilfe zählt, hat sich verrechnet
Bereits heute liegt die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland bei rund 2,25 Millionen – Tendenz steigend. Zwar ist jeder Krankenversicherte automatisch auch pflegepflichtversichert, die gesetzliche Pflegeversicherung ist jedoch nur eine Teilabsicherung und übernimmt die anfallenden Kosten im Pflegefall nur unzureichend. Zusätzliche private Vorsorge ist also ratsam.
Eine Umfrage der AXA Krankenversicherung bestätigt: 81 % der Befragten haben selbst Angst davor, einmal zu einem Pflegefall zu werden. Weniger bedrückt die Menschen die Aussicht auf Altersarmut, Berufsunfähigkeit oder Krankheit. Erstaunlich aber dies: Für all diese weniger befürchteten Fälle war besser vorgesorgt worden als für den Pflegefall. Möglicherweise liegt das an Unwissenheit.
Eine Pflegekraft, diverse Hilfsmittel oder unter Umständen sogar der Umbau der eigenen vier Wände sind zumeist mit hohen Kosten verbunden. Auch kann die vollstationäre Pflege in einem Heim leicht 3.500 Euro im Monat und sogar mehr kosten. Die gesetzliche Pflegeversicherung – egal, ob Kasse oder privat – steuert zur Pflegestufe III zurzeit nur 1.510 Euro monatlich bei. Aber auch bei täglich zweistündiger ambulanter Versorgung eines in Stufe II Eingestuften durch einen professionellen Dienst tut sich eine finanzielle Versorgungslücke auf. 1.040 Euro Versicherungsleistung stehen 1.650 Euro reine Pflegekosten gegenüber. Die Kosten für zusätzlichen Bedarf wie Essen auf Rädern, Wohnungsreinigung usw. kommen hinzu.
Aus Renteneinkünften ist dies meist nicht zu finanzieren und häufig muss das eigene Vermögen angegriffen werden. Ist das aufgebraucht, müssen die Kinder mit ihrem Einkommen und Vermögen für die Pflege der Eltern einspringen. Davor kann man sich mit einer privaten Pflegeergänzungsversicherung schützen.
Das Angebot dazu ist vielfältig und will gut überlegt werden. Es reicht von Pflegerenten- über Pflegekosten- bis zu Pflegegeldtarifen. Von der Rentenvariante raten Verbraucherorganisationen ab. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier ungünstig. Und Pflegegeldtarife haben gegenüber den Kostentarifen den Vorteil, dass ein fest vereinbarter Tages- oder Monatsbetrag ohne Nachweis von Pflegekosten ausgezahlt wird. Wenn dann noch eine obligatorische Dynamik inbegriffen ist, ist sichergestellt, dass sich der Versicherungsschutz steigenden Pflegekosten anpasst. Die Beitragsfreistellung im Pflegefall ist ebenfalls ein Merkmal, das man berücksichtigen sollte. Michael Jansen von der AXA ACA Service-Team GmbH und Frank Renner ergänzen die Überlegungen zur Pflegeabsicherung um einen wichtigen Gesichtspunkt: „Jeder, der schon einmal mit einem Pflegebedürftigen zu tun hatte, weiß, dass starke emotionale Belastungen auf die Familie zukommen.“ Insbesondere in der Anfangsphase der Pflegesituation wachsen den Angehörigen die Dinge über den Kopf. Da ist es gut, wenn die Versicherung neben dem Pflegegeld auch praktische Hilfe leistet, dass zum Beispiel jemand ins Haus kommt und das Notwendige organisiert. Eine ausführliche Beratung, die den eigenen Bedürfnissen gerecht wird, sollte unbedingt vorgenommen werden.
Die Agenturen AXA ACA Service-Team Telefon 0221- 601061 und die Bezirksdirektion Frank Renner Telefon 0221- 96067-0 informieren und beraten Sie gerne. Sie finden uns auch auf dem « Dünnwalder Frühling », am 7. und 8. Mai 2011 in Köln Dünnwald.
Gesund leben
Zahlreiche Wege führen zur Entspannung Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Gereiztheit, Konzentrationsprobleme: Diese Befindlichkeitsstörungen gelten allgemein als Lappalien und werden daher von vielen Menschen nicht ernst genommen. Dabei können diese Signale ein Zeichen dafür sein, dass Körper, Geist und Seele aus dem Gleichgewicht geraten sind. Hält dieser Zustand über einen längeren Zeitraum an, führt er nicht selten zu psychischen und auch körperlichen Erkrankungen. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit sind immer mehr Menschen von Stress betroffen. Die Weltgesundheitsorganisation sieht in Stress die größte Gesundheitsgefahr im 21. Jahrhundert.
So vielfältig wie die Auswirkungen der seelischen Anspannung sind auch die Ratschläge in puncto Stressmanagement. Experten empfehlen Gestressten, sich klare Ziele für jeden Tag zu setzen, sich auf das Wesentliche zu besinnen und Aufgaben zu delegieren. Besonders perfektionistisch veranlagte Menschen neigen dazu, leicht unter Stress zu geraten. Sie tragen oft das unerfüllte Verlangen nach Anerkennung und Beachtung in sich und definieren ihren Selbstwert über ihre Leistung. Solche Menschen müssen lernen, realistische Erwartungen an sich selbst zu stellen und sich nicht mit anderen zu vergleichen. Inzwischen gibt es zwar zahlreiche Kurse zum Thema Stressmanagement, eine Patentlösung ist allerdings nicht in Sicht, denn jeder Betroffene muss seine eigenen Wege zu mehr Ruhe und innerer Gelassenheit finden.
Ein kleiner Spaziergang oder ein Glas Wein am Abend vor dem Fernseher mögen zwar das Gefühl einer kleinen Auszeit vom Alltag vermitteln, doch um eine richtige Tiefenentspannung zu erreichen, bedarf es mehr Aufwand. Zahlreiche Volkshochschulen bieten inzwischen Kurse zum Erlernen moderner Entspannungstechniken wie Yoga, progressiver Muskelrelaxation oder autogenem Training an. Viele dieser Praktiken arbeiten stark mit der Atmung, denn über sie drückt sich die seelische und körperliche Verfassung einer Person aus. Im Stresszustand ist die Atmung hektisch und flach, in Erholungsphasen wie etwa im Schlaf ruhig und gleichmäßig. Durch bewusstes Atmen lassen sich tiefe Entspannungszustände herbeiführen und nach einigem Training stressbelastete Situationen bewusst entschärfen.
Bild: djd/Weleda |
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aus Ortsgespräch 60: November 2010
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Damit die Festtage nicht auf den Magen schlagen!
„Nichts ist schwerer zu ertragen, als eine Reihe von guten Tagen!“ Der Volksmund weiß, wovon er spricht. Denn was zu Weihnachten so schön beginnt – mit gutem Essen, wenig Bewegung, viel Kaffee und oftmals auch Nikotin – endet für viele mit Magen- und Darmbeschwerden wie Völlegefühl, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung. An den Weihnachtstagen „gönnt man sich etwas“. So gehört in vielen Familien die Weihnachtsgans, der Wildbraten oder die leckeren Weihnachtsplätzchen zur Tradition. Es wird zu viel, zu fett, zu süß gegessen, sodass der Magen schließlich rebelliert.
Folgende Tipps können Ihnen helfen, die Festtage ohne Magenbeschwerden zu genießen:
Qualität vor Quantität • Zum Genuss braucht man keine üppig gefüllten Teller. Ganz im Gegenteil: Genießer nehmen von allem nur wenig, essen dafür aber vielfältiger und besser. Deshalb essen Sie möglichst Speisen von ausgewählter Qualität in kleineren Portionen. Durch die kleineren Mengen wird der Magen nicht unnötig belastet, außerdem ist die Gefahr des „Durcheinanderessens“ vermindert. Und: Wer weniger isst, nimmt natürlich auch weniger Kalorien zu sich.
Verdauung beginnt im Mund • Kauen Sie gut und essen Sie langsam, denn die Verdauung beginnt im Mund. Wird der Festtagsbraten bereits im Mund gut zerkleinert, ist der Magen entlastet. So muss der Magen keine große „Nahrungsbrocken“ mehr mechanisch zerkleinern. Richtig genießen
• Wein, Sekt, Kaffee – wer an den Festtagen nicht darauf verzichten will, sollte eines wissen: all diese Genussmittel sind „Säurelocker“. Das heißt: der Magen wird angeregt, mehr Magensäure zu produzieren. Und dieses Zuviel an Säure kann zusammen mit Alkohol oder Koffein die Magenwand reizen. Es kommt zum Sodbrennen. Deshalb vermeiden Sie ein Zuviel an Genussmitteln. Genießen Sie bewusst.
Bewegung hilft Verdauen •Feiertage sind Familientage: beim Mittagessen, Kaffee, Kuchen, Abendessen werden die Tage gemütlich verplaudert. Verlegen Sie diese Plauderrunden auch mal ins Freie. Spaziergänge fördern die Durchblutung im gesamten Körper. So wird die Verdauung angeregt und auch reichhaltiges Essen leichter verdaut.
Wir wünschen Ihnen eine besinnliche und stressfreie Advents- und Weihnachtszeit, ohne Magenbeschwerden. Brigitta Altgassen, Apothekerin
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aus Ortsgespräch 59: April 2010
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Keine Angst vor dem Beipackzettel
Der Beipackzettel gehört zu jedem Medikament. Er soll Patienten unter anderem über die Art und Dauer der Anwendung des Arzneimittels informieren. Doch häufig fühlen sich Patienten durch den Beipackzettel verunsichert. Aus Angst vor möglichen Nebenwirkungen werden Medikamente falsch oder gar nicht eingenommen. Die Gefahr: Das Krankheitsbild kann sich in vielen Fällen sogar verschlechtern.
Arzneimittelhersteller sind gesetzlich dazu verpflichtet, die Käufer ihrer Produkte lückenlos über Inhaltsstoffe, Wirkungen, Nebenwirkungen und mögliche Risiken aufzuklären. Inzwischen ist sogar die Reihenfolge der einzelnen Unterpunkte gesetzlich vorgeschrieben. Das bedeutet, den Arzneimittelherstellern bleibt kaum ein Spielraum bei der Gestaltung ihrer Beipackzettel. Die meisten Patienten schätzen den Beipackzettel als wichtige Informationsquelle zu ihren Arzneimitteln und lesen ihn auch. Aus zahlreichen Studien geht jedoch hervor, dass jeder Dritte sich durch den Beipackzettel verunsichert fühlt und das verordnete Arzneimittel aufgrund dieser zahlreichen Informationen absetzt oder erst gar nicht einnimmt.
Ein Arzneimittel kann jedoch nur optimal wirken, wenn es gemäß der Packungsbeilage eingesetzt wird. Die Dosierung sollte ebenso eingehalten werden wie der Zeitpunkt und die Dauer der Einnahme. Ob ein Arzneimittel vor, während oder nach dem Essen eingenommen wird oder, ob zwischen der Einnahme des Arzneimittels und dem Verzehr bestimmter Lebensmittel Abstände eingehalten werden sollen, kann für die Wirkung des Arzneimittels wichtig sein.
Wer nach dem Lesen des Beipackzettels Angst vor der Einnahme des Medikamentes hat, sollte auf jeden Fall mit seinem Arzt oder Apotheker darüber sprechen, um das Therapieziel nicht zu gefährden. Ebenso sollten Patienten, die nach der Einnahme eines Arzneimittels unbekannte Reaktionen feststellen, diese ihrem Arzt und Apotheker melden. Diese leiten die Informationen dann an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte weiter. Dort werden diese Meldungen ausgewertet und bei begründetem Verdacht als Nebenwirkung oder Wechselwirkung im Beipackzettel aufgenommen. Brigitta Altgassen, Apothekerin
Bild: ©Mario Heinemann/pixelio.de
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aus Ortsgespräch 58: November 2009
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Der Winter kommt – stärken Sie Ihr Immunsystem
Winterzeit ist Erkältungszeit. Doch es ist keineswegs ein Naturgesetz, dass wir in den Wintermonaten Husten und Schnupfen bekommen. Wer seine Abwehrkräfte rechtzeitig in Schwung bringt, hat gute Chancen, die kalten Monate gesund zu überstehen.
Mit einem ausgeklügelten „Abwehrsystem“ bringt der Organismus Krankheitserreger zur Strecke. Vor allem an den Eintrittspforten zum Körper, den Schleimhäuten der Atemwege und Augen, finden in den Erkältungswochen wahre Schlachten statt. Sind die Schleimhäute in Augen und Mund zu trocken, mindert dies die Schutzfunktion. Gleiches geschieht, wenn wir uns unterkühlen – dann ist die Durchblutung und damit die Abwehrleistung des Körpers herabgesetzt.
Folgende Tipps können Ihnen helfen, Ihr Immunsystem zu stärken:
Halten Sie Ihre Schleimhäute feucht – indem Sie viel trinken, die Raumluft befeuchten und die Räume nicht zu sehr überheizen. Trainieren Sie Ihren Kreislauf – durch kaltes Abbrausen am Morgen oder wöchentliche Saunabesuche. Ernähren Sie sich bewusst - mit viel frischem Obst und Gemüse sowie zusätzlichen Vitaminpräparaten, vor allem hoch dosiertem Vitamin C und Zink. Wir empfehlen Ihnen gerne entsprechende Präparate. Bewegen Sie sich viel- und das vor allem im Freien. Das stärkt ebenfalls den Kreislauf und durchblutet die Schleimhäute. Halten Sie Ihre Füße warm - ein „Rezept”, das schon unsere Großmütter kannten. Bei kalten Füßen ist auch die Nasenschleimhaut schlecht durchblutet und öffnet Schnupfenviren Tür und Tor. Versuchen Sie Stress zu vermindern – denn seelische Belastungen schwächen ebenfalls das Immunsystem. Vermeiden Sie Alkohol und Nikotin – da beide Substanzen die Abwehrkräfte hemmen und Infektionen begünstigen. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf - denn Schlaf sorgt für ein gesundes Gleichgewicht im Körper. Nutzen Sie Immunstimulanzien – das sind pflanzliche Präparate, die gerade bei einem hohen Infektionsrisiko, die Abwehr zusätzlich stärken.
Haben Sie noch Fragen zum Immunsystem? Sprechen Sie uns an. Denn: Wir wollen, dass Sie gesund bleiben! Brigitta Altgassen, Apothekerin
Foto: © S. Hofschläger/pixelio.de
Der wahre Jungbrunnen
Wer möchte nicht dem Alterungsprozess trotzen und möglichst lang auf dem Höhepunkt seiner Kräfte bleiben? Im Gegensatz zu teuren „Anti-Ageing-Produkten“, die mittlerweile große Industrien am Leben erhalten, konnte bislang vor allem ein preiswertes und leicht verfügbares Mittel die hohen Erwartungen erfüllen: Bewegung bzw. Sport. Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Bewegung ist bislang der einzige „Jungbrunnen“, der es schaffte, selbst über 90jährige Menschen wieder aus ihren Pflegebetten zu holen.
Mit Recht werben Bewegungskampagnen schon lange mit Devisen „20 Jahre lang 40 bleiben“ (Hollmann). Ihr Konzept ist einfach: Wer sich ausreichend bewegt, verlangsamt den Alterungsprozess und die zwangsläufig damit verbundenen Leistungseinbußen. „Use it or lose it“. („Benutz es oder du verlierst es“). Ein trainierter 60Jähriger kann ohne weiteres mit einem nicht sonderlich trainierenden 20Jährigen mithalten oder diesen sogar übertreffen. Menschen die auch in hohem Alter noch intensiv Sport treiben sehen durchweg mindestens 10 bis 20 Jahre jünger aus. Die Haut ist straffer, der Gang wirkt federnd, die Haltung ist aufrecht und das gesamte Bild strahlt Kraft und Leichtigkeit aus. Die Körperproportionen entsprechen denen jüngerer Menschen und die ganze Person wirkt vitaler und damit attraktiver. Dies führt oft dazu, dass sich die Betreffenden erfolgreicher fühlen, ein besseres Selbstvertrauen entwickeln und sich selbst mehr schätzen (höheres Selbstwertgefühl). Diese Wirkungen strahlen häufig auf den Alltag aus und können beispielsweise auch sexuelle Lust steigern. Auch das Gehirn wird bei sportlicher Betätigung vermehrt durchblutet und produziert so vermehrt „Nervenwachstumsfaktoren“. So sagte man schon in der Antike „Mens sana in corpore sano“ in einem gesunden Körper lebt ein gesunder Geist.
Eine mittlerweile nicht mehr überschaubare Zahl wissenschaftlicher Studien belegt, dass Sport einer Vielfalt von Erkrankungen vorbeugt, angefangen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen (insbesondere dem sog. metabolischen Syndrom) und Atemwegserkrankungen bis hin zu verschiedenen Krebsleiden. Selbst zur Bewältigung und Rehabilitation schwerer Erkrankungen kann Sport nachweislich beitragen. Dies gilt insbesondere auch für seelische Erkrankungen, wie insbesondere Angst und Depression.
Wenn Sie sich träge und antriebslos fühlen und vor lauter Erschöpfung keinen Schritt mehr gehen möchten, schnell die Kondition verlieren und immer leichter auch körperlich ins Herzrasen geraten, werden Sie durch den bloßen Wunsch nach Vitalität daran gar nichts ändern! Sie müssen aktiv werden! Also kramen Sie Ihre Laufschuhe wieder heraus, entstauben Sie Ihr Fahrrad und erkundigen Sie sich nach den Öffnungszeiten des nächstgelegenen Fitness-Studios – und legen Sie wieder los! Einen guten Einstieg bietet jetzt in der Sportsconnection die medizinsche Vibrationsplatte Fit Vibe Exel. Hierbei können in kurzer Zeit vielfältige Probleme bekämpft werden und persönliche Ziele erreicht werden. Schon eine Behandlung von nur wenigen Minuten zeigt direkt spürbare Erfolge. Diese Methode findet heute Anwendung im medizinischen Bereich, im Sport und in der Kosmetik. Das Sportsconnection Team hilft ihnen bei ihrem Neustart.
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aus Ortsgespräch 57: April 2009
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Fitness und Gesundheitsvorsorge lohnen sich nicht nur für das Wohlbefinden
Seit dem 1. Januar 2009 unterstützt Vater Staat die Arbeitgeber, die sich um die Fitness und die Gesunderhaltung ihrer Arbeitnehmer bemühen mit einem Steuergeschenk.
Bei allem Klagen über die neue Gesundheitsreform und die weitreichenden Einschnitte für Ärzte und Patienten übersieht man oft die Steuergeschenke, die wir alle so nebenbei vom Staat erhalten. So kann seit dem 1. Januar 2009 jeder Arbeitgeber, auf freiwilliger Basis, gesundheitsfördernde Maßnahmen bis 500 Euro als Zulage zum Gehalt steuer- und sozialversicherungsfrei für die Gesundheitsvorsorge seiner Mitarbeiter verwenden. Der Arbeitnehmer braucht seinerseits diese Geld- oder Sachleistungen nicht mehr als sogenannten „Geldwerten Vorteil“ zu versteuern.
Dieses Modell funktioniert über einen neuen Freibetrag nach § 3 Nummer 34 des Einkommensteuergesetzes. Die Arbeitnehmer können von jetzt an, an vom Arbeitgeber finanzierten gesundheitsfördernden Maßnahmen teilnehmen. Es lohnt sich also mit seinem Arbeitgeber zu sprechen.
Gefördert wird natürlich nicht alles. Die Primärprävention also die Gesunderhaltung ist dem Staat wichtig. Hier greift die Förderung und hierbei ist das Geld auch sinnvoll eingesetzt. Es muss bei stetig steigenden Krankenkassenkosten und sinkenden Leistungen alles getan werden, um die Gesunderhaltung, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden zu fördern und zu erhalten. In der Sportsconnection, dem Institut für Sport und Gesundheit in Köln-Dünnwald, ist die Primärprävention, die nach § 20 des V. SGB strengen Anforderungen unterliegt, seit Jahren ein wichtiges Thema. Hier können diese arbeitgeber- und staatsgeförderten Gesundheitskurse unter qualitativ hochwertiger Anleitung durchgeführt werden. Die Dipl. Sportwissenschaftlerin Petra Boer-Janshoff erklärt, dass die Primärprävention, die ja zu einem gesundheitsförderlichen Verhalten führen soll, aus Angeboten bestehen muss, die spielerisch sind und mit Freude dem Bewegungsmangel entgegenwirken sollen. Ziel ist der Spaß und die Freude an der Bewegung. Wenn dies beim Sportler ankommt, kann man eine Verhaltensänderung hin zu einem aktiveren Lebensstil erreichen. Wenn man vermitteln kann, dass gesunde Ernährung Spaß macht und schmeckt und Bewegung und Aktivität Stress abbauen, ist man auf dem richtigen Weg.
Der Staat und die Gesundheitsreform haben den Weg geebnet. Jetzt heißt es nur noch den Arbeitgeber mit ins Boot zu holen und beherzt kann es losgehen. Mensch beweg Dich!
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Mit einem Vitamin-Kick durchstarten
Fitness, Wellness und Lifestyle: Das sind Themen, die aus dem Leben nicht mehr wegzudenken sind. Nach der Winterzeit sind Körper und Geist häufig etwas abgeschlafft.
Genau die richtige Zeit, um seinen Körper mit einem Vitamin-Kick wieder auf Touren zu bringen. Fruchtsäfte sind heute aus einer gesunden Ernährung nicht mehr wegzudenken. Sie sind erfrischend und wohlschmeckend und versorgen den Organismus mit ausreichend Flüssigkeit sowie mit lebenswichtigen Nährstoffen wie Vitaminen und Mineralstoffen. Und das ist nach den langen Wintermonaten besonders wichtig, um der Frühjahrsmüdigkeit und den Erkältungskrankheiten keine Chance zu geben. Nahezu alle Fruchtsäfte enthalten Vitamin C, besonders reichlich die Zitrussäfte, wie z.B. Orangen- oder Grapefruitsaft. Vitamin C regt die körpereigene Abwehr an und dient daher zur Vorbeugung von Erkältungskrankheiten. Der natürliche Zuckergehalt der Frucht bestimmt den Energiegehalt des Fruchtsaftes. Fruchtsäuren und -aromen bringen die erfrischende Geschmacksnote, fördern die Verdauung und erleichtern überdies die Aufnahme der wertvollen Mineralstoffe.
Trinken, ob Fruchtsäfte, frisch gepresst oder aus der Flasche helfen den Flüssigkeitsbedarf des Körpers zu denken. Wer zu wenig trinkt, merkt sehr bald: Konzentration und Leistungsfähigkeit lassen nach. Ideal ist z.B. ein Mix aus Fruchtsaft und Mineralwasser. Das ist zusätzlich noch ein erstklassiger Durstlöscher.
Ingwer – die scharfe Wurzel kann vieles
In Asien ist Ingwer schon seit Jahrtausenden als Heilpflanze bekannt und fest in der traditionellen Heilkunde verankert. Ebenso wie in der fernöstlichen Küche. Geschätzt wird die Knolle vor allem wegen seiner ätherischen Öle und Scharfstoffe. Ingwer beruhigt den Magen und entkrampft, beugt Übelkeit und Erbrechen vor und bringt die träge Verdauung in Schwung. Zugleich wird der ganze Organismus innerlich erwärmt.
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aus Ortsgespräch 56: November 2008
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Osteopathie
Leben ist Bewegung
Vor über 130 Jahren entdeckte der amerikanische Arzt Andrew Taylor Still die Prinzipien der Osteopathie und begründete damit eine neue Medizin. Der zusammengesetzte Begriff Osteopathie leitet sich aus den altgriechischen Wörtern Osteo für Knochen und Pathie für Leiden her. Mit den Knochen hatte Still seine Studien begonnen, um die Leiden seiner Patienten lindern zu können.
Osteopathie versteht sich als eine ganzheitliche, rein manuelle Medizin. Sie dient dem Erkennen und Behandeln von Funktionsstörungen. Im Ansatz geht sie davon aus, dass Leben sich in Form von Bewegung zeigt. Wird sie eingeschränkt, können funktionelle Störungen auftreten, die später zu ernsthaften Erkrankungen führen. „Die Osteopathie basiert auf drei Prinzipien“, erklärt Alina Gajetzki, die sich intensiv mit dem Studium der Osteopathie auseinandergesetzt hat, um ihre Patienten noch effektiver therapieren zu können. „Das erste Prinzip ist die Erkenntnis, dass es eine Wechselwirkung zwischen Struktur und Funktion gibt.“
Der Körper besteht aus unzähligen Strukturen wie Knochen, Muskeln, Organen, Nerven oder Körperflüssigkeiten und Körperfunktionen, beispielsweise der Durchblutung oder der Verdauung. Struktur und Funktion beeinflussen sich gegenseitig. So kann eine willkürliche Veränderung der Funktion (z.B. durch Fehlbelastung) die Struktur verändern in dem sich Kalkeinlagerungen bilden, während eine Veränderung der Körperstruktur (z.B. durch einen Unfall) die Funktion beeinträchtigen kann. „Dabei betrachtet die Osteopathie den menschlichen Körper immer als eine biologische Einheit, in der sich Struktur und Funktion gegenseitig beeinflussen und daher stets gemeinsam zu betrachten sind“, erläutert die Therapeutin. Erst das Zusammenspiel der einzelnen Strukturen ermöglichen dem Organismus als Ganzes zu funktionieren. Dabei darf natürlich auch die Psyche nicht vergessen werden.
Die dritte Erkenntnis des amerikanischen Arztes war, dass der menschliche Körper die Fähigkeit besitzt, Gesundheit zu halten oder bei Erkrankung wiederzuerlangen. Das sei auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zurückzuführen. „Normalerweise ist ein Mensch in der Lage, störende Einflüsse wie Stress, Verletzungen oder Krankheitserreger selbst zu neutralisieren. Der Osteopath ist bemüht, diese oft gestörten Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren“, sagt Alina Gajetzki. Dafür erforscht der Osteopath mit seinen Händen die eigentliche Ursache für die Symptome, unter denen ein Patient leidet. Und die Ursache der Beschwerde ist oft nicht an der Stelle der Schmerzen zu finden, sondern kann in allen Bereichen des Körpers liegen. „Der Osteopath untersucht und behandelt deshalb neben dem Bewegungsapparat auch das Organsystem und das Cranio-Sacrale System, also das Nervensystem“, betont Alina Gajetzki. Unabhängig davon sollte man dem Körper doch auch öfter einmal ein Antistressprogramm zu Relaxen und Wohlfühlen verordnen. „Eine Basaltstein- oder Thaimassage oder vielleicht eine Fußreflexzonenmassage wäre doch auch einmal ein schönes Weihnachtsgeschenk", merkt sie charmant an, „die Zeit vor Weihnachten ist stressig genug und dazu noch die Feiertage, da kann man sich anschließend einmal so richtig entspannen". Geschenkgutscheine liegen bei ihr bereit.
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aus Ortsgespräch 55: April 2008
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Physiotherapie
Menschen in Bewegung bringen
Am 1. April eröffnete in Dünnwald die phsyiotherapeutische Praxis „physioconnection“. Die beiden Therapeuten Martin Breuer und Markus Heinen möchten durch die Behandlung ihrer Patienten Bewegungsfreiheit ohne Schmerzen und ein gutes Körpergefühl erreichen. „Dazu greifen wir auf ein breites Spektrum an klassischen und alternativen Methoden zurück“, so der Physiotherapeut, Masseur und med.
Bademeister Markus Heinen. Schwerpunktbereiche sind dabei Unfallchirurgie, Orthopädie, Traumatologie und Neurologie. Sprechstunden in der Praxis auf der Rönsahler Straße 27: Montag bis Donnerstag, 8 bis 19 Uhr, Freitag von 8 bis 15 Uhr. Telefon 97 77 86 95.
Zahnmediziner Drs. Frankenfeld: „Kinder müssen Zahnpflege spielerisch lernen“
Leider haben bereits ca. 90 Prozent der Schulanfänger defekte Zähne, und das trotz immer besserer Aufklärung über Kinderzahnpflege. Der Verursacher Nummer 1 ist die zuckerreiche Ernährung bei Kindern. Die zweite Ursache ist die schlechte Pflege der Zähne bei Kindern und häufig kommt noch die Scheu vor einem Zahnarztbesuch hinzu.
Die Verantwortung für eine dringend notwendige ziel- und kindgerechte Aufklärung liege nicht nur bei den Eltern, sondern müsse auch im Sinne der Gesellschaft sein, so Drs. Frankenfeld, Zahnärzte aus Dünnwald, Berliner Straße 929. Daher engagieren sich die beiden Zahnmediziner auf dem so wichtigen Feld der Prävention. „Es war allerdings nicht einfach, eine kindgerechte Kommunikationsform zu finden, über die wir die Kleinen emotional erreichen, um sie zur richtigen Zahnpflege zu animieren“, erklärt Dr. Frankenfeld.
Bei seinen Recherchen für ein „kindgerechtes Kommunikationsvehikel“ stieß er auf Patricia Esch. Die zahnmedizinische Fachhelferin konzipierte bereits vor Jahren ein interaktives Theaterstück: Lillys Abenteuer beim Zahnarzt. Hauptfigur ist ein großer Backenzahn namens Lilly. Um das Bewusstsein der Kinder zu wecken und um sie zu motivieren, schuf Esch um den Backenzahn Lilly kleine Rollenspiele. Beispielsweise holt der Zahnarzt eine große Zahnbürste heraus und zeigt Lilly, wie man die Zähne richtig putzt: Zuerst putzt man die Kaufläche. Man bewegt die Zahnbürste hin und her, hin und her, das ist gar nicht schwer!
Die Kinder gehen begeistert mit und wollen den einprägsamen Reim immer wieder singen. „Bereits im letzten Jahr sponserten wir die Theater-Aufführung in der KGS Leuchterstraße. Der Erfolg hat uns von dem Konzept überzeugt. Es ist einfach schön mitzuerleben, wie den Kindern die Ängste genommen werden und wie begierig sie lernen“, erzählt Dr. Frankenfeld. Daher verstärkten die beiden Zahnärzte ihr Engagement und halfen auch dabei, dass das Stück in der KGS Am Portzenacker aufgeführt werden konnte. Auch hier die gleiche Begeisterung. Nun müsse das gewonnene Vertrauen weiter ausgebaut und in der Zahnarztpraxis vertieft werden, rät der Zahnmediziner.
Bildzeile Dr. Frankenfeld (v.r.) mit seinem Praxisteam und den Darstellerinnen von Lilly.
Bild: Dr. Frankenfeld
Frühjahrsputz im Arzneischrank!
Mit dem Messer geschnitten, den Kopf angestoßen, den Fuß umgeschlagen..... kleine Unfälle im Haushalt passieren schnell. Doch leider ist der Griff in die Hausapotheke dann oft vergebens oder ernüchternd, weil das Pflaster nicht mehr klebt und Tabletten oder Salbe schon längst verfallen sind. Damit schnelle Hilfe in Notfällen im Haushalt funktioniert, sollte die Hausapotheke regelmäßig durchgesehen werden.
Was gehört in die Hausapotheke? Die Zusammenstellung der Hausapotheke ist sehr individuell und richtet sich nach der Lebenssituation und den persönlichen Bedürfnissen: leben Kinder im Haushalt, leidet jemand an chronischen Krankheiten, welche Medikamente werden bereits regelmäßig eingenommen. Dies und andere Faktoren beeinflussen die Zusammenstellung der Hausapotheke. Neben ausreichend Verbandsmaterial sollten Arzneimittel gegen Erkältung, Durchfall, Übelkeit, Fieber, Schmerzen, Verbrennungen, Wundbehandlungen usw. vorhanden sein.
Richtige Aufbewahrung der Hausapotheke Der Aufbewahrungsort für die Hausapotheke sollte möglichst kühl und trocken sein. Als idealer Ort gelten in der Wohnung das Schlafzimmer oder der Flur. Das Bad und die Küche sind aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und wechselnder Temperaturen weniger geeignet. Kühl zu lagernde Arzneimittel und Kühlkissen sind im Kühlschrank zu lagern. Die Hausapotheke sollte für Kinder unerreichbar und im Idealfall abschließbar sein, wobei der Schlüssel immer leicht auffindbar sein muss. Die Arzneimittel sollten mit den Beipackzetteln in den Originalschachten aufbewahrt werden. So erspart man sich im Notfall ein Rätselraten, welches Medikament für welche Erkrankung gedacht war.
Regelmäßige Kontrolle der Hausapotheke ist wichtig Ist die Hausapotheke erst einmal zusammengestellt, sollte sie in der Folgezeit mindestens einmal im Jahr kontrolliert werden, kleben die Pflaster wirklich noch, sind die Kompressen noch steril und ist die Salbe noch in Ordnung und noch nicht abgelaufen? Zu entsorgende Arzneimittel dürfen direkt in den Hausmüll entsorgt werden oder können in der Apotheke abgegeben werden.
Die Hausapotheke bietet schnelle Hilfe! Die Hausapotheke ist für die Erste Hilfe gedacht bzw. für leichtere Beschwerden, die selbst behandelt werden können. Doch sollte der Griff in die Hausapotheke (z. B. bei Schmerzen, Verstopfung oder Schlafstörungen) weder zur Gewohnheit werden, noch sollte die Hausapotheke einen Gang zum Arzt ersetzen. Durch eine sorgfältig zusammengestellte Hausapotheke kann bei kleineren Pannen im Haushalt schnell Hilfe ermöglicht werden. Eine regelmäßige Generalinspektion lohnt sich, um für den Notfall gewappnet zu sein. Wir informieren Sie gerne über eine sinnvoll zusammengestellte Hausapotheke.
Brigitta Altgassen, Apothekerin
Bewegungsfreude mit gleich Gesinnten
Bewegung soll und darf in erster Linie Freude machen. Sie muss nicht, wie uns viele Sendungen und Berichte glauben machen, „Arbeit an der Gesundheit“ sein. Wer sich bewegt, fühlt sich lebendig, spürt seinen Körper und genießt dessen Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit. Kinder muss man deswegen in den seltensten Fällen zu Bewegung ermuntern, sie handeln aus reiner Freude an der Lust. „Sport“ muss also nichts „Anstrengendes“ sein. Allerdings erleben die meisten Menschen ein „angenehmes Erschöpfungsgefühl“ nach sportlicher Tätigkeit durchweg als wohltuend und entspannend.
Moderne Fitness-Studios wie die Sportsconnection halten eine Fülle von Bewegungs- und Erlebnismöglichkeiten bereit, unter denen jeder das für ihn oder sie passende Angebot findet. Zu ihnen gehören eine Vielzahl von Kursen (Bauch & Po, Yoga, Pilates, Bodystyling, Step-Aerobic, Rücken-Aktiv, Kick-Boxen, Hip-Hop, Jazz-Dance, Thai Bo, Indoor-Cycling...) und eine enorme Auswahl an Trainingsgeräten. Nicht nur die Kurse, in denen man sich mit gleich Gesinnten zu motivierender Musik bewegen kann, sondern auch die Kommunikationsmöglichkeiten beim Gerätetraining sorgen dafür, dass Gemeinschaftserlebnisse und Spaß mit anderen möglich werden…
Freizeit ist kostbar, warum dort Kompromisse machen? Da sollte alles stimmen: das Ambiente, die qualifizierte Betreuung, das Publikum, die Atmosphäre. Neben den körperlichen Effekten findet auch Gedankenaustausch und mentales Training statt.
Beruflich engagierte Menschen, die hohe Leistungen bringen, sowie konzentriert und diszipliniert mit Menschen zusammenarbeiten, können hier abschalten und ohne Zwänge ihr Wunschprogramm durchführen. Hier kann man aber auch interessante Menschen treffen, die offen für Gespräche sind. Hier kann der Manager mal Dampf ablassen, die Mutter und Hausfrau endlich einmal etwas für sich tun und auf andere Gedanken kommen. Jugendliche tanzen aktuelle Choreos und lernen Selbstvertrauen und Selbstverteidigung. Kinder machen ihre ersten Erfahrungen mit Rhythmik und Tanz.
Beleben diese Zeilen Ihre Lust auf Bewegung? Dann besuchen Sie uns doch einmal unverbindlich entweder direkt in unserem Studio oder schon einmal virtuell im Internet (www.sportsconnection.de). Für weitere Fragen stehen wir Ihnen auch telefonisch unter 02 21-60 15 77 zur Verfügung.
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