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aus Ortsgespräch 57: April 2009
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Fitness und Gesundheitsvorsorge lohnen sich nicht nur für das Wohlbefinden
Seit dem 1. Januar 2009 unterstützt Vater Staat die Arbeitgeber, die sich um die Fitness und die Gesunderhaltung ihrer Arbeitnehmer bemühen mit einem Steuergeschenk.
Bei allem Klagen über die neue Gesundheitsreform und die weitreichenden Einschnitte für Ärzte und Patienten übersieht man oft die Steuergeschenke, die wir alle so nebenbei vom Staat erhalten. So kann seit dem 1. Januar 2009 jeder Arbeitgeber, auf freiwilliger Basis, gesundheitsfördernde Maßnahmen bis 500 Euro als Zulage zum Gehalt steuer- und sozialversicherungsfrei für die Gesundheitsvorsorge seiner Mitarbeiter verwenden. Der Arbeitnehmer braucht seinerseits diese Geld- oder Sachleistungen nicht mehr als sogenannten „Geldwerten Vorteil“ zu versteuern.
Dieses Modell funktioniert über einen neuen Freibetrag nach § 3 Nummer 34 des Einkommensteuergesetzes. Die Arbeitnehmer können von jetzt an, an vom Arbeitgeber finanzierten gesundheitsfördernden Maßnahmen teilnehmen. Es lohnt sich also mit seinem Arbeitgeber zu sprechen.
Gefördert wird natürlich nicht alles. Die Primärprävention also die Gesunderhaltung ist dem Staat wichtig. Hier greift die Förderung und hierbei ist das Geld auch sinnvoll eingesetzt. Es muss bei stetig steigenden Krankenkassenkosten und sinkenden Leistungen alles getan werden, um die Gesunderhaltung, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden zu fördern und zu erhalten. In der Sportsconnection, dem Institut für Sport und Gesundheit in Köln-Dünnwald, ist die Primärprävention, die nach § 20 des V. SGB strengen Anforderungen unterliegt, seit Jahren ein wichtiges Thema. Hier können diese arbeitgeber- und staatsgeförderten Gesundheitskurse unter qualitativ hochwertiger Anleitung durchgeführt werden. Die Dipl. Sportwissenschaftlerin Petra Boer-Janshoff erklärt, dass die Primärprävention, die ja zu einem gesundheitsförderlichen Verhalten führen soll, aus Angeboten bestehen muss, die spielerisch sind und mit Freude dem Bewegungsmangel entgegenwirken sollen. Ziel ist der Spaß und die Freude an der Bewegung. Wenn dies beim Sportler ankommt, kann man eine Verhaltensänderung hin zu einem aktiveren Lebensstil erreichen. Wenn man vermitteln kann, dass gesunde Ernährung Spaß macht und schmeckt und Bewegung und Aktivität Stress abbauen, ist man auf dem richtigen Weg.
Der Staat und die Gesundheitsreform haben den Weg geebnet. Jetzt heißt es nur noch den Arbeitgeber mit ins Boot zu holen und beherzt kann es losgehen. Mensch beweg Dich!
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aus Ortsgespräch 52: April 2007
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BAYER 04 Traditionsmannschaft spielt in DÜNNWALD
Die Fußballfreunde Dünnwalder TV 1. AH (Foto) haben sich etwas einfallen lassen. Zur Unterstützung des neuen Multifunktionsplatzes am Zeisbuschweg, spielen die Fußballfreunde gegen die Traditionsmannschaft von BAYER 04. Dieses Team wurde schon öfters von ehemaligen Stars wie Rudi Völler, Ulf Kirsten oder Hans-Peter Lehnhoff verstärkt. Weitere Infos auch im Internet unter www.ffdtv.de .
Die Mannschaft der Fußball Freunde Dünnwalder Turn Verein hat 24 aktive Mitglieder. Das Durchschnittsalter der Spieler beträgt 43 Jahre.
Moderiert wird die Veranstaltung von Martin Schopps, bekannt mit seiner Rednerschule aus dem Karneval. Spielbeginn am 3. Mai ist um 19 Uhr auf der Sportanlage des Dünnwalder Turnvereins. Der Eintrittspreis von drei Euro fließt in den Ausbau des Multifunktionsplatzes. Viel Spaß wünschen die Fußballfreunde des Dünnwalder Turnvereins.
Fußball-Freunde Dünnwalder TV 1. AH stellen sich vor ...
Wir, die Fußball-Freunde Dünnwalder TV (FF DTV 1.AH), haben uns im Februar vorigen Jahres aus einem anderen Alt-Herren-Fußball-Verein heraus gegründet. Der Name „Fußball-Freunde“ war schnell gefunden, da wir auf ein freundschaftliches Verhältnis untereinander sehr viel Wert legen. Als langgediente Mitglieder und Spieler des ehemaligen Vereins gaben wir uns den passenden Beinamen:
„The Good Old Boys“ Zu den anfangs zählenden sechs Gründungsmitgliedern gesellten sich binnen kurzer Zeit viele weitere Freunde und Bekannte, die Spaß am Fußball und vor allem am gepflegten Umgang miteinander haben. Inzwischen zählen wir insgesamt 30 Mitglieder, woraus insgesamt 22 aktive Spieler hervorgehen. War unsere erste Saison (im Jahr 2005) noch nicht von Erfolg gekrönt, so haben wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine recht gute Bilanz vorzuweisen, und wir hoffen, bis zum Ende des Jahres dieses Gesamtergebnis zu halten, wenn nicht sogar zu verbessern.Vorzugsweise spielen wir gegen Alt-Herren-Mannschaften und Betriebsmannschaften.
Aber auch gegen Hobby-Kicker und Interessengemeinschaften sind wir jederzeit zu einem Match bereit. Wöchentlich spielen wir (in der Regel) abwechselnd samstags oder montags. Dabei tragen wir unsere Heimspiele (an kalendermäßig geraden Samstagen) auf der Anlage des Dünnwalder Turnvereins (Multifunktionsplatz) am Zeisbuschweg aus.
Geselliges Vereinsleben. Aber nicht nur auf dem Fußballplatz sind wir recht aktiv, wir treffen uns auch sonst zu vielen Gelegenheiten. Neben den jährlich festen Veranstaltungen wie Grillfest, Jahresabschlussfeier und Vereinstour, besuchen wir Spiele des 1. FC Köln, schunkeln im Hänneschen Theater oder treffen uns völlig zwanglos zum Kölsch, um hier nur einige Beispiele zu nennen. Auch unsere Frauen nehmen mit großen Anklang am Vereinsleben teil. Da versteht es sich von selbst, dass sie bei unseren Spielen die größten Fans sind.
Am letzten Oktoberwochenende starteten wir unsere zweite Vereinstour. Wie im Jahr zuvor, war auch dieses mal das Ziel Kobern/Gondorf an der Mosel. Neben einem Spiel gegen die ortsansässige AH-Mannschaft testeten wir das eine oder andere Weinlokal und hatten dabei wieder großen Spaß. Aber nicht nur als Fußballmannschaft treten wir auf, sondern auch als Veranstalter. So als Ausrichter einer Ü30-Party im „Höhenhauser Bunker“, die Mitte November stattfand und ein großer Erfolg wurde.
Gegen Bayer 04 Leverkusen. Natürlich bleibt der Fußball für uns vordergründig. Als Highlight haben wir daher im April 2007 ein Spiel gegen die Bayer 04 Leverkusen Traditionsmannschaft vereinbart. Sicher eine Gelegenheit, die sich nicht häufig bietet. Für das kommende Jahr haben wir aber noch viele Termine offen und würden uns über diverse Begegnungen freuen.
Ein paar Informationen noch: Unser Durchschnittsalter beträgt ca. 44 Jahre und uns liegt viel an fairplay. Bei Interesse bitten wir um Nachricht an Harald Mielentz, Tel: 02 21 / 60 23 68, E-mail nc-mielenha@netcologne.de oder Thomas Weise, Tel: 02 21 / 63 94 26, E-mail: nc-weiseth2@netcologne.de . Weitere Infos auch unter http://www.ffdtv.de . Thomas Weise
Dünnwalder TV – der Sportverein im Veedel
Toll! Nur drei Monate vergingen vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung unseres Multifunktionsplatzes. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Helfer, die sowohl materiell als auch ideell dazu beigetragen haben! Der DTV freut sich schon jetzt auf das erste Spiel dort – sei es nun Hockey, Hand-, Faust- Volley- oder Freizeitfußball!
Neuer Pächter des Sportheims. Der DTV freut sich riesig über den neuen Pächter des Sportheims, Hans Müller. Er ist dem Sport eng verbunden - da er früher Jugendbetreuer beim FC war und auch heute noch in der Fußballbetreuung tätig ist. Bei einem Frühschoppen am 22. Oktober bewies Hans Müller enge Verbundenheit mit dem DTV: alle Mitarbeiter trugen DTV - T-Shirts und die Räumlichkeiten waren in den Farben des Dünnwalder TV grün-weiß geschmückt. Sicher trug das zu der fröhlichen Einstandsstimmung bei - ebenso wie Hans Müllers ansteckendes Lachen...
Schon heute vormerken! Die Freizeitfußballer werden am 23. oder 27. April 07 gegen die Traditionsmannschaft von Bayer 04 antreten. Der Erlös wird für den neuen Multifunktionsplatz gestiftet. Der DTV hofft natürlich auf rege Anteilnahme und das nicht nur aus den eigenen Reihen! E. Dahlhausen-Zoppe, Pressewartin DTV
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aus Ortsgespräch 51: Dezember 2006
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Fußball-Freunde Dünnwalder TV 1. AH stellen sich vor ...
Wir, die Fußball-Freunde Dünnwalder TV (FF DTV 1.AH), haben uns im Februar vorigen Jahres aus einem anderen Alt-Herren-Fußball-Verein heraus gegründet. Der Name „Fußball-Freunde“ war schnell gefunden, da wir auf ein freundschaftliches Verhältnis untereinander sehr viel Wert legen. Als langgediente Mitglieder und Spieler des ehemaligen Vereins gaben wir uns den passenden Beinamen:
„The Good Old Boys“ Zu den anfangs zählenden sechs Gründungsmitgliedern gesellten sich binnen kurzer Zeit viele weitere Freunde und Bekannte, die Spaß am Fußball und vor allem am gepflegten Umgang miteinander haben. Inzwischen zählen wir insgesamt 30 Mitglieder, woraus insgesamt 22 aktive Spieler hervorgehen. War unsere erste Saison (im Jahr 2005) noch nicht von Erfolg gekrönt, so haben wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine recht gute Bilanz vorzuweisen, und wir hoffen, bis zum Ende des Jahres dieses Gesamtergebnis zu halten, wenn nicht sogar zu verbessern.Vorzugsweise spielen wir gegen Alt-Herren-Mannschaften und Betriebsmannschaften.
Aber auch gegen Hobby-Kicker und Interessengemeinschaften sind wir jederzeit zu einem Match bereit. Wöchentlich spielen wir (in der Regel) abwechselnd samstags oder montags. Dabei tragen wir unsere Heimspiele (an kalendermäßig geraden Samstagen) auf der Anlage des Dünnwalder Turnvereins (Multifunktionsplatz) am Zeisbuschweg aus.
Geselliges Vereinsleben. Aber nicht nur auf dem Fußballplatz sind wir recht aktiv, wir treffen uns auch sonst zu vielen Gelegenheiten. Neben den jährlich festen Veranstaltungen wie Grillfest, Jahresabschlussfeier und Vereinstour, besuchen wir Spiele des 1. FC Köln, schunkeln im Hänneschen Theater oder treffen uns völlig zwanglos zum Kölsch, um hier nur einige Beispiele zu nennen. Auch unsere Frauen nehmen mit großen Anklang am Vereinsleben teil. Da versteht es sich von selbst, dass sie bei unseren Spielen die größten Fans sind.
Am letzten Oktoberwochenende starteten wir unsere zweite Vereinstour. Wie im Jahr zuvor, war auch dieses mal das Ziel Kobern/Gondorf an der Mosel. Neben einem Spiel gegen die ortsansässige AH-Mannschaft testeten wir das eine oder andere Weinlokal und hatten dabei wieder großen Spaß. Aber nicht nur als Fußballmannschaft treten wir auf, sondern auch als Veranstalter. So als Ausrichter einer Ü30-Party im „Höhenhauser Bunker“, die Mitte November stattfand und ein großer Erfolg wurde.
Gegen Bayer 04 Leverkusen. Natürlich bleibt der Fußball für uns vordergründig. Als Highlight haben wir daher im April 2007 ein Spiel gegen die Bayer 04 Leverkusen Traditionsmannschaft vereinbart. Sicher eine Gelegenheit, die sich nicht häufig bietet. Für das kommende Jahr haben wir aber noch viele Termine offen und würden uns über diverse Begegnungen freuen.
Ein paar Informationen noch: Unser Durchschnittsalter beträgt ca. 44 Jahre und uns liegt viel an fairplay. Bei Interesse bitten wir um Nachricht an Harald Mielentz, Tel: 02 21 / 60 23 68, E-mail nc-mielenha@netcologne.de oder Thomas Weise, Tel: 02 21 / 63 94 26, E-mail: nc-weiseth2@netcologne.de . Weitere Infos auch unter http://www.ffdtv.de . Thomas Weise
Dünnwalder TV – der Sportverein im Veedel
Toll! Nur drei Monate vergingen vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung unseres Multifunktionsplatzes. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Helfer, die sowohl materiell als auch ideell dazu beigetragen haben! Der DTV freut sich schon jetzt auf das erste Spiel dort – sei es nun Hockey, Hand-, Faust- Volley- oder Freizeitfußball!
Neuer Pächter des Sportheims. Der DTV freut sich riesig über den neuen Pächter des Sportheims, Hans Müller. Er ist dem Sport eng verbunden - da er früher Jugendbetreuer beim FC war und auch heute noch in der Fußballbetreuung tätig ist. Bei einem Frühschoppen am 22. Oktober bewies Hans Müller enge Verbundenheit mit dem DTV: alle Mitarbeiter trugen DTV - T-Shirts und die Räumlichkeiten waren in den Farben des Dünnwalder TV grün-weiß geschmückt. Sicher trug das zu der fröhlichen Einstandsstimmung bei - ebenso wie Hans Müllers ansteckendes Lachen...
Schon heute vormerken! Die Freizeitfußballer werden am 23. oder 27. April 07 gegen die Traditionsmannschaft von Bayer 04 antreten. Der Erlös wird für den neuen Multifunktionsplatz gestiftet. Der DTV hofft natürlich auf rege Anteilnahme und das nicht nur aus den eigenen Reihen! E. Dahlhausen-Zoppe, Pressewartin DTV
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aus Ortsgespräch 49: April 2006
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Über Berg und Tal - der Naturpark Bergisches Land
Viel Grün, zahlreiche Hügel und Täler, das charakterisiert das Bergische Land. Der Naturpark Bergisches Land liegt zwischen der Köln-Siegburger Bucht im Westen, den Ausläufern des Sauerlandes im Osten, dem Westerwald im Süden und dem bergischen Städteverband Wuppertal, Remscheid, Solingen im Norden. Insgesamt erstreckt sich der Naturpark über eine Fläche von rund 2.000 Quadratmetern. Nach einer kürzlich vorgestellten EMNID Studie, möchten mehr als 70 Prozent der Bundesbürger am liebsten in den Naturparadiesen vor ihrer Haustür Urlaub machen. Rund 90 Prozent der Bevölkerung halten die deutschen Naturlandschaften für wichtig oder sogar für sehr wichtig.
Zu Fuß, per Rad... Es gibt viele Möglichkeiten den Naturpark Bergisches Land zu erkunden: Wanderer finden ein über 3.000 Kilometer großes Wegenetz vor, wo sie in frischer Luft und in herrlicher Umgebung ihre Freizeit verbringen und der täglichen Hektik entfliehen können. Zahlreiche Schutzhütten und Picknickplätze laden zum Ruhen und Rasten ein. Aber auch Radfahrer finden geeignete Strecken mit ausgewiesener Beschilderung.
Und wer lieber den „Einkehrschwung" praktiziert, findet in den kleinen romantischen Dörfern ein reichhaltiges Angebot: vom gediegenen Gasthof bis hin zum Schlosshotel, mit und ohne Stern und für jeden Geldbeutel passend. Ob man sein Pferd aber an jedem Gasthof festzurren kann, ist nicht bekannt. Schließlich bietet das Bergische Land auch diese Möglichkeit der Fortbewegung. Auf über 100 Reiterhöfen stehen Pferde und Ponies bereit, für die Erkundung der sanft hügeligen Landschaft vom Pferderücken aus. Wer es bequemer mag, lässt sich dagegen mit einer historischen Postkutsche gemütlich durch die Gegend kutschieren.
Mehr als Natur pur. Aber nicht nur Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Im Bergischen Land lassen sich noch die Spuren der frühen Industrialisierung, der Hämmer, Mühlen und Kotten entdecken. Der Tatendrang der Bewohner lässt sich auch in liebevoll restaurierten Industriemusen nachvollziehen, beispielsweise im Papiermuseum Alte Dombach oder im Berg. Museum für Bergbau. Auch das Eisenbahnmuseum Dieringh lohnt einen Besuch.
Bergische Profile. Die kunsthistorische Vergangenheit der Region zeigt sich an vielen Kirchen, Klöstern und Kapellen, dazu Burgen und Schlösser der Grafen und Adligen aus der Ritterzeit. Von den Grafen von Berg leitet sich der Name Region ab und ihr Wappentier, der rote Löwe, ist heute noch präsent. Wen wundert es da, dass die Landesfarben grün, schwarz und weiß in den bergischen Häusern wiederzufinden sind: schwarz-weiße Fachwerkhäuser mit grünen Fensterläden. Der Naturpark wurde schon 1973 gegründet. Die charakteristische Landschaft, die über Jahrtausende hinweg entstand, soll hier erhalten bleiben – und sie ist wirklich einen Besuch wert.
Weiter Infos unter www.bergischesland.de oder www.sgv-kuerten-odenthal.de
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aus Ortsgespräch 47: August 2005
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Sport für´s Gehirn - Auch Nerven sind trainierbar
Wollen Sie Ihre „grauen Zellen" beleben und sich vitaler fühlen? Dann lautet eine Lösung „werde körperlich aktiv". Denn Sport bringt nicht nur den Bewegungsapparat in Bewegung, auch das Gehirn „macht mit". Die Durchblutung und mit ihr die Sauerstoffversorgung nehmen deutlich zu. Außerdem wird „Nervenwachstumsfaktor" ausgeschüttet. Manche seelischen Probleme (wie Depressionen und Ängste) bessern sich daher oft schon durch konsequentes Ausdauertraining. Früher glaubte man, dass sich die im Kindesalter gebildeten Nervenverbindungen später nicht mehr verändern. Heute wissen wir, dass das Gehirn ein erfreulich anpassungsfähiges Organ ist. Man spricht in diesem Zusammenhang von „Neuroplastizität“. Der Begriff beschreibt, dass sich die Nervenzellen bis ins hohe Alter neu „vernetzen“ können. Voraussetzung sind angemessene äußere Reize, zu denen körperliche Aktivität gehört. -Sportsconnection lädt Sie ein, mithilfe speziell dafür entwickelter Programme Ihren Körper und Geist jung zu halten. Alt ist man erst dann, wenn man sich neuen Anforderungen nicht mehr anpassen kann. Das Konzept zielt deshalb darauf ab,
-die fünf wichtigsten motorischen Fähigkeiten eines jeden Menschen weiterzuentwickeln (Ausdauer, Kraft, Koordination, Schnelligkeit, Flexibilität) -die Fähigkeit zu fördern und zu erhalten, „Bewegungsautobahnen" zu verlassen, - die inter- und intramuskuläre Koordination zu verbessern, dadurch vielseitiger („flexibler") zu werden und die Leistung zu steigern, -Körperhaltung und „Standfestigkeit“ zu optimieren und so Selbstvertrauen und Wohlgefühl zu erhöhen, -Körperprozesse „natürlich“ zu steuern (z. B. durch angemessenes „Aufwärmen“, sinnvolle Trainingsreize und abschließende Entspannung).
Haben Sie weitere Fragen? Wir, dass Sportsconnection-Team, freuen uns darauf. Kommen Sie vorbei! Lernen Sie etwas Neues kennen! Bauen Sie Netzwerke auf!
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Nordic-Walking - Ein neuer Volkssport? Derzeit gibt es etwa 6,5 Millionen aktive Walker sowie zwei Millionen aktive Nordic-Walker in Deutschland. Tendenz steigend. Nordic-Walking spricht nicht nur sportliche (Wieder-) Einsteiger an, sondern eignet sich für Aktive auch als Ergänzung und sinnvolles Ausgleichstraining zu anderen Sportarten. Aber die Technik ist wichtig: Mit falscher Technik können genau die Probleme verstärkt werden, denen Nordic-Walking entgegenwirken soll: Nackenverspannungen, Rückenschmerzen sowie Probleme mit Knie- und Hüftgelenken. Deshalb raten Sportärzte, die korrekte Technik mit einem erfahrenen Trainer zu üben. Zunächst müsse der natürliche Diagonalgang stimmen: Der rechte Arm schwingt mit dem linken Bein vorwärts und umgekehrt. Erst dann kommen die Stöcke ins Spiel. Auch bei deren Einsatz ist ein korrekter Bewegungsablauf wichtig.
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Fußball ist die gefährlichste Sportart Fußball ist nicht nur die populärste deutsche Sportart, sondern auch – in absoluten Zahlen betrachtet die gefährlichste. Nahezu jeder fünfte Deutsche, der sich in den vergangenen drei Jahren eine Sportverletzung zuzog, tat dies beim Kicken. Das ergab eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung bei Bundesbürgern ab 14 Jahre.
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aus Ortsgespräch 46: April 2005
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Gemütlich radeln oder die Tour de France gewinnen?
Fahrradfahren steht in Deutschland ganz weit oben auf der Beliebtheitsskala. Man kann gemütlich dahin radeln, manche Zeitgenossen fahren quer durchs Gelände mit ihrem Fahrrad und andere wiederum versuchen den Profis bei der Tour de France nachzueifern. Und für jeden Zweck, für jedes Gelände bieten sich spezielle Fahrräder an. „Das richtige Rad zu finden ist nicht immer ganz einfach", meint Harald Colsmann, Inhaber von Blatzies-Radshop in Köln-Dünnwald. Harald Colsmann muss es wissen. Seit mehr als 20 Jahren beschäftigt er sich mit Rahmen, Rädern und Lenkern und besitzt die notwendige Erfahrung im Umgang mit den begehrten Drahteseln.
Direktimporteur der Marke Altrix Mitte 2003 eröffnete Harald Colsmann seinen Blatzies-Radshop in Dünnwald. Er versteht sich nicht als klassisches Einzelhandelsgeschäft. „Der größte Teil unseres Umsatzes geht über den Internetverkauf“, merkt Colsmann an, „das ist unser Markt, aber ich bediene ebenso die Kundschaft von nebenan.“ Harald Colsmann ist Direktimporteur der Marke ALTRIX. Die Modelle der Marke ALTRIX werden aus qualitativ hochwertigen Materialien in Ungarn gefertigt. Fast alle Ausführungen besitzen einen Alurahmen oder die Rahmen sind aus Hi-Ten gefertigt, das ist eine Verbindung von Stahl und Edelstahl. Alle Modelle verbindet eins: Die Verarbeitung ist erstklassig. Beispielsweise sind die Räder mit Gangschaltungen des weltweit führenden japanischen Herstellers Shimano ausgestattet. Den Status als Vertragshändler für die französische Marke GITANE hat Blatzies-Radshop seit Anfang dieses Jahres. Die Marke GITANE erwarb sich ein internationales Renommee auf dem Markt für Mountainbikes, Fitness- und Rennräder. Je nach Ausführung und Modell ist der Einstieg in die Welt des GITANE-Rades schon für 249,00 Euro möglich.
Das Preis-Leistungsverhältnis muss stimmen. Die Modellauswahl auf dem Markt der Fahrräder ist riesig. Es gibt Räder für alle Ansprüche, in allen Ausführungen und natürlich zu unterschiedlichen Preisen: Montainbikes, klassische Cityräder, Fitnessbikes oder Rennräder. „Um das richtige Rad für sich und seine sportlichen Ambitionen zu finden und das zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis, sollte man sich einem Fachmann anvertrauen“, rät Harald Colsmann, „manchmal ist es tatsächlich sinnvoll direkt einen 100 Euroschein mehr anzulegen. Der Mehrwert zahlt sich schnell wieder aus.“ In Blatzies-Radshop stimmt das Preis-Leistungsverhältnis inklusive einer zweijährigen Garantie auf die Fahrräder. Als Direktimporteur und ohne teures und repräsentatives Ladenlokal kann Colsmann natürlich ganz anderes kalkulieren und Preisvorteile an seine Kunden weitergeben.
Beratung ist wichtig Die Wahl des richtigen Rades ist abhängig davon, für welchen Zweck und wie intensiv man es nutzen möchte. „Wenn ich jedes Wochenende mehrere Stunden damit unterwegs bin, sollte man der Ausstattung mehr Gewicht beimessen, sollte auf die Schaltung, die Tretlager, Bremsen oder Reifen achten, also auf alle Belastungsteile", rät Harald Colsmann. Ohne die richtige Beratung kann man sich sehr schnell „verkaufen" und wer will das schon. In Blatzies- Radshop sind die meisten Modelle vorrätig. „Sollte ein Modell mal nicht am Lager sein - kein Problem, ich werde im 7-Tage-Rhythmus von meinen Herstellern beliefert", meint Colsmann. Übrigens lohnt sich ein Besuch bei Blatzies-Radshop immer, denn häufig werden Vorführmodelle zum „Schnäppchen-Preis“ angeboten.
Blatzies-Radshop Harald Colsmann Rönsahler Straße 30 51069 Köln Telefon: 716 68 50 Internet: www.blatzies-radshop.de e-Mail: duennwald@blatzies-radshop.de
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