Archiv - Freizeit / Sport

 

 aus Ortsgespräch 60:  November 2010

Arzt der Sportsconnection nimmt am
„Anti-Aging“ Kongress in Paris teil:

Sport und Ernährung stellen die Verjüngungsmittel der ersten Wahl da

In den letzten Jahren werden Milliarden Euro für die Erforschung des Alterns und für den Ausgleich von alterungsbedingten Veränderungen ausgegeben. Selten hat es bei einem Weltmedizinkongress über „Anti-Aging“, also die Möglichkeit des Verlangsamens oder Stoppens von  biologischen Alterungsvorgängen so viel Einigkeit gegeben. Sport und Ernährung stellen, vor Hormonersatz und kosmetischen Eingriffen, das Mittel der ersten Wahl da.

Sport im Wohlfühlbereich führt zur Aktivierung aller Lebensvorgänge und hält jung!
An drei Tagen haben sich die Spitzenwissenschaftler dieser neuen und innovativen Medizinrichtung getroffen und ausgetauscht. Ziel war es zu sehen, wo stehen wir bei der Erforschung des Alterns? Gibt es einen Jungbrunnen, einen Stein der Weisen, der uns die Möglichkeit gibt, das Leben zu verlängern oder gesünder alt zu werden?

„Better-Aging“, „Anti-Aging“ und „Better-Aging“ stehen heute im wissenschaftlichen und öffentlichen Interesse. Neuerdings weiß man, dass das Altern durch verschiedene biologische Vorgänge ausgelöst und beeinflusst wird. So findet man zum Beispiel an den Gen-Enden einen Bereich den man Telomer nennt. Bei jeder Erneuerung der Zelle werden diese Telomere etwas gekürzt. Sind sie aufgebraucht so stirbt die Zelle und letztlich der Mensch. Die Uhr des Lebens läuft ab.

Ein anderer Grund für das Altern unseres Körpers und die zunehmenden Alterungsvorgänge wie zum Beispiel die Faltenbildung ist in Ablesefehlern des genetischen Kodes zu suchen. Früher glaubte man, dass der genetische Code festgelegt sei und eine Information entweder da ist, oder eben nicht. Heute weiß man, dass die Umwelt, unsere Psyche, die Ernährung und unser Verhalten, unseren genetischen Code beeinflusst und damit auch das Altern. Wer sich immer ärgert, im Stress lebt, falsch isst und sich nicht bewegt altert schneller und stirbt eher und dies, weil unser Verhalten unsere Genetik ändert!! Methylgruppen heften sich an das Gen und verhindern, dass bestimmte Bereiche gelesen werden können. So werden die Augen schlechter und die Haut schlaffer, der Knorpel schwindet und die Potenz lässt nach.

Bei dem Kongress in Paris waren sich die „Anti-Aging“-Wissenschaftler einig, dass man dem Altern zurzeit nur begegnen kann, indem man

1. gesundheitsorientierten Sport treibt,
2. sich gesund und ausgewogen ernährt und eine sinnvolle Diät durchführt,
3. in Einklang mit seiner Umwelt und seinen sozialen Netzen lebt und
4. ein professionelles Hormonreplacement sowie kosmetische Interventionen betreibt

und zwar in dieser Reihenfolge. Wenn Sie sich weiter informieren wollen: Dr. Gregory Janshoff, Sportsconnection, Rönsahler Str. 27, 51069 Köln.


Sportsconnection – Wir helfen Ihnen jung zu bleiben
 

 aus Ortsgespräch 60:  November 2010

Arzt der Sportsconnection nimmt am
„Anti-Aging“ Kongress in Paris teil:

Sport und Ernährung stellen die Verjüngungsmittel der ersten Wahl da

In den letzten Jahren werden Milliarden Euro für die Erforschung des Alterns und für den Ausgleich von alterungsbedingten Veränderungen ausgegeben. Selten hat es bei einem Weltmedizinkongress über „Anti-Aging“, also die Möglichkeit des Verlangsamens oder Stoppens von  biologischen Alterungsvorgängen so viel Einigkeit gegeben. Sport und Ernährung stellen, vor Hormonersatz und kosmetischen Eingriffen, das Mittel der ersten Wahl da.

Sport im Wohlfühlbereich führt zur Aktivierung aller Lebensvorgänge und hält jung!
An drei Tagen haben sich die Spitzenwissenschaftler dieser neuen und innovativen Medizinrichtung getroffen und ausgetauscht. Ziel war es zu sehen, wo stehen wir bei der Erforschung des Alterns? Gibt es einen Jungbrunnen, einen Stein der Weisen, der uns die Möglichkeit gibt, das Leben zu verlängern oder gesünder alt zu werden?

„Better-Aging“, „Anti-Aging“ und „Better-Aging“ stehen heute im wissenschaftlichen und öffentlichen Interesse. Neuerdings weiß man, dass das Altern durch verschiedene biologische Vorgänge ausgelöst und beeinflusst wird. So findet man zum Beispiel an den Gen-Enden einen Bereich den man Telomer nennt. Bei jeder Erneuerung der Zelle werden diese Telomere etwas gekürzt. Sind sie aufgebraucht so stirbt die Zelle und letztlich der Mensch. Die Uhr des Lebens läuft ab.

Ein anderer Grund für das Altern unseres Körpers und die zunehmenden Alterungsvorgänge wie zum Beispiel die Faltenbildung ist in Ablesefehlern des genetischen Kodes zu suchen. Früher glaubte man, dass der genetische Code festgelegt sei und eine Information entweder da ist, oder eben nicht. Heute weiß man, dass die Umwelt, unsere Psyche, die Ernährung und unser Verhalten, unseren genetischen Code beeinflusst und damit auch das Altern. Wer sich immer ärgert, im Stress lebt, falsch isst und sich nicht bewegt altert schneller und stirbt eher und dies, weil unser Verhalten unsere Genetik ändert!! Methylgruppen heften sich an das Gen und verhindern, dass bestimmte Bereiche gelesen werden können. So werden die Augen schlechter und die Haut schlaffer, der Knorpel schwindet und die Potenz lässt nach.

Bei dem Kongress in Paris waren sich die „Anti-Aging“-Wissenschaftler einig, dass man dem Altern zurzeit nur begegnen kann, indem man

1. gesundheitsorientierten Sport treibt,
2. sich gesund und ausgewogen ernährt und eine sinnvolle Diät durchführt,
3. in Einklang mit seiner Umwelt und seinen sozialen Netzen lebt und
4. ein professionelles Hormonreplacement sowie kosmetische Interventionen betreibt

und zwar in dieser Reihenfolge. Wenn Sie sich weiter informieren wollen: Dr. Gregory Janshoff, Sportsconnection, Rönsahler Str. 27, 51069 Köln.


Sportsconnection – Wir helfen Ihnen jung zu bleiben
 

 aus Ortsgespräch 57:  April 2009

Fitness und Gesundheitsvorsorge
lohnen sich nicht nur für das Wohlbefinden

Seit dem 1. Januar 2009 unterstützt Vater Staat die Arbeitgeber, die sich um die Fitness und die Gesunderhaltung ihrer Arbeitnehmer bemühen mit einem Steuergeschenk.

Bei allem Klagen über die neue Gesundheitsreform und die weitreichenden Einschnitte für Ärzte und Patienten übersieht man oft die Steuergeschenke, die wir alle so nebenbei vom Staat erhalten. So kann seit dem 1. Januar 2009 jeder Arbeitgeber, auf freiwilliger Basis, gesundheitsfördernde Maßnahmen bis 500 Euro als Zulage zum Gehalt steuer- und sozialversicherungsfrei für die Gesundheitsvorsorge seiner Mitarbeiter verwenden. Der Arbeitnehmer braucht seinerseits diese Geld- oder Sachleistungen nicht mehr als sogenannten „Geldwerten Vorteil“ zu versteuern.

Dieses Modell funktioniert über einen neuen Freibetrag nach § 3 Nummer 34 des Einkommensteuergesetzes. Die Arbeitnehmer können von  jetzt an, an vom Arbeitgeber finanzierten gesundheitsfördernden Maßnahmen teilnehmen. Es lohnt sich also mit seinem Arbeitgeber zu sprechen.

Gefördert wird natürlich nicht alles. Die Primärprävention also die Gesunderhaltung ist dem Staat wichtig. Hier greift die Förderung und hierbei ist das Geld auch sinnvoll eingesetzt. Es muss bei stetig steigenden Krankenkassenkosten und sinkenden Leistungen alles getan werden, um die Gesunderhaltung, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden zu fördern und zu erhalten. In der Sportsconnection, dem Institut für Sport und Gesundheit in Köln-Dünnwald, ist die Primärprävention, die nach § 20 des V. SGB strengen Anforderungen unterliegt, seit Jahren ein wichtiges Thema. Hier können diese arbeitgeber- und staatsgeförderten Gesundheitskurse unter qualitativ hochwertiger Anleitung durchgeführt werden. Die Dipl. Sportwissenschaftlerin Petra Boer-Janshoff erklärt, dass die Primärprävention, die ja zu einem gesundheitsförderlichen Verhalten führen soll, aus Angeboten bestehen muss, die spielerisch sind und mit Freude dem Bewegungsmangel entgegenwirken sollen. Ziel ist der Spaß und die Freude an der Bewegung. Wenn dies beim Sportler ankommt, kann man eine Verhaltensänderung hin zu einem aktiveren Lebensstil erreichen. Wenn man vermitteln kann, dass gesunde Ernährung Spaß macht und schmeckt und Bewegung und Aktivität Stress abbauen, ist man auf dem richtigen Weg.

Der Staat und die Gesundheitsreform haben den Weg geebnet. Jetzt heißt es nur noch den Arbeitgeber mit ins Boot zu holen und beherzt kann es losgehen. Mensch beweg Dich!

 

 aus Ortsgespräch 52:  April 2007


BAYER 04 Traditionsmannschaft spielt in DÜNNWALD

Die  Fußballfreunde Dünnwalder TV 1. AH (Foto) haben sich etwas einfallen lassen. Zur Unterstützung des neuen Multifunktionsplatzes am Zeisbuschweg, spielen die Fußballfreunde gegen die Traditionsmannschaft von BAYER 04. Dieses Team wurde schon öfters von ehemaligen Stars wie Rudi Völler, Ulf Kirsten oder Hans-Peter Lehnhoff verstärkt. Weitere Infos auch im Internet unter www.ffdtv.de .

Die Mannschaft der Fußball Freunde Dünnwalder Turn Verein hat 24 aktive Mitglieder. Das Durchschnittsalter der Spieler beträgt 43 Jahre.

Moderiert wird die Veranstaltung von Martin Schopps, bekannt mit seiner Rednerschule aus dem Karneval. Spielbeginn am 3. Mai ist um 19 Uhr auf der Sportanlage des Dünnwalder Turnvereins. Der Eintrittspreis von drei Euro fließt in den Ausbau des Multifunktionsplatzes. Viel Spaß wünschen die Fußballfreunde des Dünnwalder Turnvereins.



Fußball-Freunde Dünnwalder TV 1. AH stellen sich vor ...

Wir, die Fußball-Freunde Dünnwalder TV (FF DTV 1.AH), haben uns im Februar vorigen Jahres aus einem anderen Alt-Herren-Fußball-Verein heraus gegründet. Der Name „Fußball-Freunde“ war schnell gefunden, da wir auf ein freundschaftliches Verhältnis untereinander sehr viel Wert legen. Als langgediente Mitglieder und Spieler des ehemaligen Vereins gaben wir uns den passenden Beinamen:

„The Good Old Boys“    
Zu den anfangs zählenden sechs Gründungsmitgliedern gesellten sich binnen kurzer Zeit viele weitere Freunde und Bekannte, die Spaß am Fußball und vor allem am gepflegten Umgang miteinander haben. Inzwischen zählen wir insgesamt 30 Mitglieder, woraus insgesamt 22 aktive Spieler hervorgehen. War unsere erste Saison (im Jahr 2005) noch nicht von Erfolg gekrönt, so haben wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine recht gute Bilanz vorzuweisen, und wir hoffen, bis zum Ende des Jahres dieses Gesamtergebnis zu halten, wenn nicht sogar zu verbessern.Vorzugsweise spielen wir gegen Alt-Herren-Mannschaften und Betriebsmannschaften.

Aber auch gegen Hobby-Kicker und Interessengemeinschaften sind wir jederzeit zu einem Match bereit. Wöchentlich spielen wir (in der Regel) abwechselnd samstags oder montags. Dabei tragen wir unsere Heimspiele (an kalendermäßig geraden Samstagen) auf der Anlage des Dünnwalder Turnvereins (Multifunktionsplatz) am Zeisbuschweg aus. 

Geselliges Vereinsleben.    
Aber nicht nur auf dem Fußballplatz sind wir recht aktiv, wir treffen uns auch sonst zu vielen Gelegenheiten. Neben den jährlich festen Veranstaltungen wie Grillfest, Jahresabschlussfeier und Vereinstour, besuchen wir Spiele des 1. FC Köln, schunkeln im Hänneschen Theater oder treffen uns völlig zwanglos zum Kölsch, um hier nur einige Beispiele zu nennen. Auch unsere Frauen nehmen mit großen Anklang am Vereinsleben teil. Da versteht es sich von selbst, dass sie bei unseren Spielen die größten Fans sind.

Am letzten Oktoberwochenende starteten wir unsere zweite Vereinstour. Wie im Jahr zuvor, war auch dieses mal das Ziel Kobern/Gondorf an der Mosel. Neben einem Spiel gegen die ortsansässige AH-Mannschaft testeten wir das eine oder andere Weinlokal und hatten dabei wieder großen Spaß. Aber nicht nur als Fußballmannschaft treten wir auf, sondern auch als Veranstalter. So als Ausrichter einer Ü30-Party im „Höhenhauser Bunker“, die Mitte November stattfand und ein großer Erfolg wurde.

Gegen Bayer 04 Leverkusen.    
Natürlich bleibt der Fußball für uns vordergründig. Als Highlight haben wir daher im April 2007 ein Spiel gegen die Bayer 04 Leverkusen Traditionsmannschaft vereinbart. Sicher eine Gelegenheit, die sich nicht häufig bietet. Für das kommende Jahr haben wir aber noch viele Termine offen und würden uns über diverse Begegnungen freuen.

Ein paar Informationen noch: Unser Durchschnittsalter beträgt ca. 44 Jahre und uns liegt viel an fairplay. Bei Interesse bitten wir um Nachricht an Harald Mielentz, Tel: 02 21 / 60 23 68, E-mail nc-mielenha@netcologne.de oder Thomas Weise, Tel: 02 21 / 63 94 26, E-mail: nc-weiseth2@netcologne.de . Weitere Infos auch unter http://www.ffdtv.de . Thomas Weise




Dünnwalder TV – der Sportverein im Veedel

Toll! Nur drei Monate vergingen vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung unseres Multifunktionsplatzes. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Helfer, die sowohl materiell als auch ideell dazu beigetragen haben! Der DTV freut sich schon jetzt auf das erste Spiel dort – sei es nun Hockey, Hand-, Faust- Volley- oder Freizeitfußball!

Neuer Pächter des Sportheims.    
Der DTV freut sich riesig über den neuen Pächter des Sportheims, Hans Müller. Er ist dem Sport eng verbunden - da er früher Jugendbetreuer beim FC war und auch heute noch in der Fußballbetreuung tätig ist. Bei einem Frühschoppen am 22. Oktober bewies Hans Müller enge Verbundenheit mit dem DTV: alle Mitarbeiter trugen DTV - T-Shirts und die Räumlichkeiten waren in den Farben des Dünnwalder TV grün-weiß geschmückt. Sicher trug das zu der fröhlichen Einstandsstimmung bei - ebenso wie Hans Müllers ansteckendes Lachen...

Schon heute vormerken!    
Die Freizeitfußballer werden am 23. oder 27. April 07 gegen die Traditionsmannschaft von Bayer 04 antreten. Der Erlös wird für den neuen
Multifunktionsplatz gestiftet. Der DTV hofft natürlich auf rege Anteilnahme und das nicht nur aus den eigenen Reihen! E. Dahlhausen-Zoppe, Pressewartin DTV


 aus Ortsgespräch 51:  Dezember 2006


Fußball-Freunde Dünnwalder TV 1. AH stellen sich vor ...

Wir, die Fußball-Freunde Dünnwalder TV (FF DTV 1.AH), haben uns im Februar vorigen Jahres aus einem anderen Alt-Herren-Fußball-Verein heraus gegründet. Der Name „Fußball-Freunde“ war schnell gefunden, da wir auf ein freundschaftliches Verhältnis untereinander sehr viel Wert legen. Als langgediente Mitglieder und Spieler des ehemaligen Vereins gaben wir uns den passenden Beinamen:

„The Good Old Boys“    
Zu den anfangs zählenden sechs Gründungsmitgliedern gesellten sich binnen kurzer Zeit viele weitere Freunde und Bekannte, die Spaß am Fußball und vor allem am gepflegten Umgang miteinander haben. Inzwischen zählen wir insgesamt 30 Mitglieder, woraus insgesamt 22 aktive Spieler hervorgehen. War unsere erste Saison (im Jahr 2005) noch nicht von Erfolg gekrönt, so haben wir zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine recht gute Bilanz vorzuweisen, und wir hoffen, bis zum Ende des Jahres dieses Gesamtergebnis zu halten, wenn nicht sogar zu verbessern.Vorzugsweise spielen wir gegen Alt-Herren-Mannschaften und Betriebsmannschaften.

Aber auch gegen Hobby-Kicker und Interessengemeinschaften sind wir jederzeit zu einem Match bereit. Wöchentlich spielen wir (in der Regel) abwechselnd samstags oder montags. Dabei tragen wir unsere Heimspiele (an kalendermäßig geraden Samstagen) auf der Anlage des Dünnwalder Turnvereins (Multifunktionsplatz) am Zeisbuschweg aus. 

Geselliges Vereinsleben.    
Aber nicht nur auf dem Fußballplatz sind wir recht aktiv, wir treffen uns auch sonst zu vielen Gelegenheiten. Neben den jährlich festen Veranstaltungen wie Grillfest, Jahresabschlussfeier und Vereinstour, besuchen wir Spiele des 1. FC Köln, schunkeln im Hänneschen Theater oder treffen uns völlig zwanglos zum Kölsch, um hier nur einige Beispiele zu nennen. Auch unsere Frauen nehmen mit großen Anklang am Vereinsleben teil. Da versteht es sich von selbst, dass sie bei unseren Spielen die größten Fans sind.

Am letzten Oktoberwochenende starteten wir unsere zweite Vereinstour. Wie im Jahr zuvor, war auch dieses mal das Ziel Kobern/Gondorf an der Mosel. Neben einem Spiel gegen die ortsansässige AH-Mannschaft testeten wir das eine oder andere Weinlokal und hatten dabei wieder großen Spaß. Aber nicht nur als Fußballmannschaft treten wir auf, sondern auch als Veranstalter. So als Ausrichter einer Ü30-Party im „Höhenhauser Bunker“, die Mitte November stattfand und ein großer Erfolg wurde.

Gegen Bayer 04 Leverkusen.    
Natürlich bleibt der Fußball für uns vordergründig. Als Highlight haben wir daher im April 2007 ein Spiel gegen die Bayer 04 Leverkusen Traditionsmannschaft vereinbart. Sicher eine Gelegenheit, die sich nicht häufig bietet. Für das kommende Jahr haben wir aber noch viele Termine offen und würden uns über diverse Begegnungen freuen.

Ein paar Informationen noch: Unser Durchschnittsalter beträgt ca. 44 Jahre und uns liegt viel an fairplay. Bei Interesse bitten wir um Nachricht an Harald Mielentz, Tel: 02 21 / 60 23 68, E-mail nc-mielenha@netcologne.de oder Thomas Weise, Tel: 02 21 / 63 94 26, E-mail: nc-weiseth2@netcologne.de . Weitere Infos auch unter http://www.ffdtv.de . Thomas Weise




Dünnwalder TV – der Sportverein im Veedel

Toll! Nur drei Monate vergingen vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung unseres Multifunktionsplatzes. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an alle Helfer, die sowohl materiell als auch ideell dazu beigetragen haben! Der DTV freut sich schon jetzt auf das erste Spiel dort – sei es nun Hockey, Hand-, Faust- Volley- oder Freizeitfußball!

Neuer Pächter des Sportheims.    
Der DTV freut sich riesig über den neuen Pächter des Sportheims, Hans Müller. Er ist dem Sport eng verbunden - da er früher Jugendbetreuer beim FC war und auch heute noch in der Fußballbetreuung tätig ist. Bei einem Frühschoppen am 22. Oktober bewies Hans Müller enge Verbundenheit mit dem DTV: alle Mitarbeiter trugen DTV - T-Shirts und die Räumlichkeiten waren in den Farben des Dünnwalder TV grün-weiß geschmückt. Sicher trug das zu der fröhlichen Einstandsstimmung bei - ebenso wie Hans Müllers ansteckendes Lachen...

Schon heute vormerken!    
Die Freizeitfußballer werden am 23. oder 27. April 07 gegen die Traditionsmannschaft von Bayer 04 antreten. Der Erlös wird für den neuen
Multifunktionsplatz gestiftet. Der DTV hofft natürlich auf rege Anteilnahme und das nicht nur aus den eigenen Reihen! E. Dahlhausen-Zoppe, Pressewartin DTV