Neumitglieder stellen sich vor

„Ich hätte gerne einen Führerschein!“

Dieser Wunsch ist ganz normal, denn wer wartet gerne auf den Bus, fährt mit dem Fahrrad fröhlich im Regen Freunde besuchen oder muss zu Fuß einkaufen gehen. „Aber bevor man die begehrte Karte in der Hand hält, ist der Weg in die Fahrschule unumgänglich. Das alte Klischee der Fahrschule ist endgültig zu den Akten gelegt", erklärt Peter Ziegenhan. Er muss es wissen: Seit mehr als 20 Jahren bereitet der Fahrlehrer künftige Autofahrer erfolgreich auf die Fahrprüfung vor. Nach dem Abschluss an der Fahrlehrerfachschule bildet er in allen Klassen Fahrschüler aus. „Ohne permanente Weiterbildung ist das Wissen schnell veraltet. Das bezieht sich natürlich nicht nur auf die Praxis, sondern auch auf den gesamten Komplex der Verkehrsgesetzgebung. Auch der Einsatz von modernen Medien und Unterrichtsmethoden in Theorie und Praxis unterliegt einem ständigen Wandel, sodass wir unsere Mitarbeiter animieren, regelmäßig Fortbildungen zu besuchen, um immer auf dem neuesten Stand der Pädagogik und der Gesetzgebung zu sein", meint Peter Ziegenhan, der heute Geschäftsführer der ABC-Fahrschule GmbH ist und in seinen Fahrschulen auch Fahrlehrer ausbildet. Neben der vor zwölf Monaten eröffneten Filiale auf der Berliner Straße 961, in Köln-Dünnwald, hat die ABC-Fahrschule noch drei weitere Filialen: In Ostheim, Gremberg und Vingst. „Damit gehören wir zu den größten Unternehmen unserer Branche  im rechtsrheinischen Gebiet", erklärt Peter Ziegenhan.

Was macht den Erfolg aus? 
„Entgegen der verbreiteten Meinung reicht es nicht, mit ein paar Übungsbögen den theoretischen Teil zu üben und mit den notwendigsten praktischen Übungen die Grundfähigkeiten für die Praxis zu vermitteln und dann die Fahrschüler in den Verkehrsstress zu entlassen", argumentiert Peter Ziegenhan. „Der Beruf des Fahrlehrers erfordert ein hohes Maß an psychologischem Einfühlungsvermögen. Man muss auf die individuellen Bedürfnisse der unterschiedlich strukturierten Schülerinnen und Schüler eingehen. Es ist wichtig, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entsteht, denn nur so werden die Lerninhalte dauerhaft angenommen. Auch sollte das Lernen Spaß machen. Darunter versteht Peter Ziegenhan beispielsweise das Lernen in Gruppen. „Es hat sich gezeigt, dass das selbst orientierte Lernen ein wesentlicher Garant für den späteren Erfolg ist, denn alles, was selbst erarbeitet wurde, bleibt im Langzeitgedächtnis", erläutert er. Das bedeutet aber nicht, dass der theoretische Unterricht nur aus Gruppenarbeit besteht, der Frontalunterricht ist ebenso Bestandteil des Ausbildungsplans. Zur visuellen Unterstützung werden im Unterricht z.B. Kurzvideos gezeigt, etwa um zu zeigen was passiert, wenn die Räder blockieren. Und sein Konzept gibt ihm recht. Im Bundesdurchschnitt fällt ca. jeder Vierte durch die erste praktische Prüfung. Nicht so in der ABC-Fahrschule: Hier bestehen 85 Prozent aller Führerscheinaspiranten die erste Prüfung.

A B C  steht für die Führerscheinklassen,   
die Peter Ziegenhan und seine sechs Fahrlehrer ausbilden. Im Bereich der Zweiräder vom Mofa bis zum unbeschränkten Motorrad, auf vier Rädern reicht das Angebot vom Pkw bis zu allen LKW-Klassen. Für Behinderte offeriert die ABC-Fahrschule die Möglichkeit, auf einem speziell umgebauten Fahrzeug den Führerschein zu erwerben und damit mobil und unabhängig zu werden. Aber auch für ausländische Mitbürger bietet die ABC-Fahrschule individuelle Unterrichtslösungen an: Die thoretische und praktische Ausbildung auf Russisch und Türkisch, durch Fahrlehrer mit muttersprachlichen Kenntnissen. Für den fahrpraktischen Unterricht in der Klasse B stehen Fahrzeuge der neuesten Modellreihen zur Verfügung: Golf V, Golf V Automatik, Fusion oder Peugeot. Alle mit Klimaanlage ausgestattet, damit man nicht ins Schwitzen gerät.

ASF, FSF & ASP sind keine Kürzel aus dem Chat oder der Elektronik!  
Das Angebot der ABC-Fahrschule beinhaltet auch Kurse für Führerscheinbesitzer. Hinter den Abkürzungen verbergen sich Förderung und Qualifizierung. Wenn das erste Mal eine Fahrerlaubnis erteilt wird und der Fahranfänger innerhalb der zweijährigen Probezeit auffällig wird, ist ein Aufbauseminar (ASF) fällig! Es umfasst vier Sitzungen zu je 135 Minuten und eine Fahrprobe von 30 Minuten. Wer das  Seminar nicht in der vom Straßenverkehrsamt bestimmten Frist abschließt, der verliert gnadenlos den Führerschein. FSF ist ein freiwilliges Fortbildungsseminar führ Fahranfänger. Nach einem halben Jahr Fahrpraxis kann durch den erfolgreichen Besuch des FSF-Seminars die 24-monatige Probezeit auf 12 Monate reduziert werden. Das zahlt sich in Euro und Cent aus, da sich der Versicherungsbeitrag extrem senken kann. Das Seminar beinhaltet 3 Sitzungen à 90 Minuten und ebenfalls eine Fahrprobe, die 60 Minuten dauert. Ferner wird ein Fahrsicherheitstraining absolviert. Wenn Sie Punkte in Flensburg haben, bietet der freiwillige Besuch des ASP-Seminars die Möglichkeit, Punkte abzubauen. Wenn es nicht mehr als 8 Punkte sind und Sie das Seminar besuchen, lassen sich innerhalb von fünf Jahren 4 Punkte abbauen. Sollten Sie es auf 9 bis 13 Punkte gebracht haben, lässt sich durch den Seminarbesuch das Punktekonto noch um 2 Punkte reduzieren.

Sie sehen, die ABC-Fahrschule bietet für jeden etwas.
Informieren Sie sich doch einmal unverbindlich.

ABC-Fahrschule GmbH
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Berliner Straße 961
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