Up, up and away in den Traumurlaub: Start ab Berliner Straße 879
An einem einsamen Strand unter südlicher Sonne relaxen und die Beine im Meer baumeln lassen, in den Bergen auf 2000 Metern durch den Pulverschnee wedeln oder auf einem weißen Traumschiff das Mittelmeer bereisen. Lassen Sie Ihren Urlaubstraum einfach Realität werden. Claudia Fahrentrapp hilft Ihnen gerne dabei. In den Räumen des ehemaligen Reisebüros Theiss hat sie Mitte des Jahres mit einem eigenen Reisebüro den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt.
Claudia Fahrentrapp lebt in Dünnwald, ist hier aufgewachsen und verwurzelt. Ihren Job als Reiseverkehrskauffrau hat sie im ehemaligen Reisebüro des Kölner Kaufhofs gelernt. Danach folgten berufliche Stationen in Leverkusen bis Anfang der 90er Jahre ihre beiden Kinder geboren worden sind. Nach der Mutterpause zog es sie zurück in den Job. Dieses Mal zur Leverkusener Dependance des Derpart Reisebüros. Und bis zur Eröffnung ihres eigenen Reisebüros hat sie in die Arbeit eines Unternehmens der Seminar- und Tagungsbranche in Köln reingeschnuppert. »Als ich hörte, dass die Räumlichkeiten auf der Berliner Straße frei wurden, habe ich nicht lange gezögert. Ich habe mir immer vorstellen können, hier in Dünnwald ein eigenes Reisebüro aufzumachen«, sagt sie lachend zwischen all ihren Urlaubskatalogen. Ein Reisebüro eröffnen? Im Zeitalter des Internets, in einer Zeit wo die Geiz-ist-Geil-Mentalität überwiegt? »Warum nicht«, argumentiert sie selbstbewusst.
»Das Internet verschenkt ja nichts, die Preise der Reiseveranstalter sind gleich, ob Internet oder Reisebüro. Zudem lauern bei Internetangeboten im Kleingeduckten, das ja meist nur mit Mühe zu finden ist, manche Fallstricke.
Bei mir nicht!« Bei Claudia Fahrentrapp steht die individuelle Beratungsleistung im Mittelpunkt. Das ist ihre Geschäftsphilosophie und damit differenziert sich von der Konkurrenz. Das beginnt bei der Auswahl des Reiseziels, geht über eine geordnete und transparente Abwicklung bis hin zu einer Nachlese, wenn man heimgekehrt ist. »Und als kleines i-Tüpfelchen schenke ich jedem Kunden nach der Buchung eine Flasche Sekt, praktisch als kleine Einstimmung auf die schönste Zeit des Jahres.« Dass wichtigste bei der Beratung ist für Claudia Fahrentrapp das persönliche Gespräch: »Häufig kommen die Kunden mit klaren Vorstellungen über ihr Reiseziel zu mir. Aber auch dann gilt es zu hinterfragen, wie sich beispielsweise die Unterbringung gestalten soll, welche Anforderungen an ein Hotel gestellt werden.« Und nicht nur hier zählt dann die Erfahrung eines Reiseprofis, der aus den unzähligen Möglichkeiten die Varianten vorschlägt, die den Kundenwünschen entsprechen.
Und wenn die Kunden keine klaren Zielvorgaben haben? »Dann ist das persönliche Gespräch um so wichtiger. Ein Reiseziel zu empfehlen bedeutet ja nicht nur aus der Reiseerfahrung zu schöpfen, sondern den Reiselustigen auch als Menschen mit all seinen Empfindungen und seinen Vorlieben zu begreifen, seinen Hobbys und natürlich auch seinen Abneigungen. Ich muss mir ein Bild des Menschen machen können. Das setzt zusätzlich Menschenkenntnis und Lebenserfahrung voraus. Darum halte ich das persönliche Gespräch für so wichtig, nur so kann eine solide und seriöse Beratung zum Erfolg führen. Ich möchte ja, dass mein Kunde eine glückliche und zufriedene Urlaubszeit verbringt. Und, auch das ist wichtig, den nächsten Urlaub wieder über mein Büro bucht.«
Angenehm ist auch, dass sich die Kunden nicht sofort im Reisebüro entscheiden müssen. »Ich kann beispielsweise ausgewählte Ziele für einige Tage blockieren. So kann sich der Kunde zuhause in Ruhe entscheiden.« Und wohin kann die Reise gehen? Das Portfolio des Reisebüro Fahrentrapp ist für jeden Wunsch gerüstet. »Ich habe alle Reiseveranstalter im Programm, von All-Inclusive-Angeboten über Club-Urlaube bis hin zu Studiosus-Reisen, Kreuzfahrten auf See oder Flüssen, aber auch Wellness- Urlaube, egal ob im Sommer oder Winter.« Auch die Ausarbeitung kompletter Individualreisen stellt für die Reiseverkehrskauffrau kein Problem dar, sondern eine reizvolle und interessante Aufgabe. Übrigens hat Claudia Fahrentrapp eine Vorliebe: Sie fährt gerne in den Wintersport und hat mit ihren Kindern auch viele Cluburlaube gemacht. Auch von dieser langen und intensiven Erfahrung möchte sie ihre Kunden gerne profitieren lassen. Schauen Sie doch einfach einmal vorbei.
Reisebüro Fahrentrapp Claudia Fahrentrapp Berliner Straße 879 Tel.: (0221) 68 00 95 55 Fax: (0221) 68 00 95 25 e-Mail: info@reisebuero-fahrentrapp.de www.reisebuero-fahrentrapp.de
Bilder: Fahrentrapp
Mehr als nur simple Kommunikation
Seit über 25 Jahren Kommunikations- und Sicherheitstechnik
Moderne Kommunikationsmethoden haben unser Leben verändert. Eine Welt ohne Internet und Handy? Kaum mehr vorstellbar. Und doch gibt es Kommunikationskanäle, die das Handy wohl nur schwer erobern kann, beispielsweise den Funkbereich. Theodor A. Düster mit seiner Firma Kommunikations-Sicherheitstechnik auf der Berliner Straße 954 ist Spezialist in diesem Markt.
Theodor Düster ist Meister für Büroinformationstechnik und geprüfter Techniker der Nachrichtentechnik. „Angefangen haben wir vor 25 Jahren mit Fernschreibern. Sicher werden Sie sich an die großen und sehr teuren Geräte erinnern. Etwa zeitgleich kam das Autotelefon in Mode. Das war damals so teuer wie das Auto selber“, erinnert er sich lächelnd. Dazu kam später noch der Bereich Bürotechnik mit Telefonanlagen. Im Rahmen der Funkanlagen ist auch der Begriff Sicherheitstechnik angesiedelt. Es handelt sich nicht um klassische Alarmvorrichtungen, sondern um gesetzlich vorgeschriebene Schutzklassen. „Beispielsweise bei Chemieunternehmen, da gibt es viele Bereiche, in denen Explosionsgefahr besteht. Dort sind nur Funkgeräte einsetzbar, die diesen Schutzklassen entsprechen.
Andere Einsatzgebiete sind die Feuerwehr, Wachpersonal oder auch ein Dachdecker, der sagt, ich brauche zwei Funkgeräte, damit ich mit meinem Kollegen auf dem Dach jederzeit kommunizieren kann.“ Meist kommen auch noch Sonderspezifikationen der unterschiedlichen Kunden hinzu, wie beispielsweise der ›Totmann-Schalter‹, d. h., das Funkgerät sendet automatisch ein Signal an eine Leitstelle, wenn der Wachmann sich nicht mehr bewegt. Die Geräte werden entsprechend den Kundenwünschen in der eigenen Werkstatt modifiziert.
Der Begriff Sicherheitstechnik ist aber auch im Sinne von Überwachung zu interpretieren. „Nehmen Sie eine Metzgermeister. Der lagert in seinem Kühlraum Frischfleisch und andere leicht verderbliche Waren. Da ist eine konstante Kühltemperatur unabdingbar, geschweige denn ein Ausfall der Kühlung. Wir schaffen eine Verbindung über einen Sensor im Kühlraum zur Telefonanlage oder zum Handy. Sobald sich die Temperatur reduziert oder gar der Strom ausfällt, wird der Metzgermeister durch ein Alarmsignal darüber informiert. Das Gleiche gilt auch für eine Alarmanlage im Haus, die wir mit dem Festnetz oder Handy verbinden. Sollte die Alarmanlage angehen, wird der Hausbewohner entsprechend gewarnt und kann Gegenmaßnahmen ergreifen“, erläutert Düster.
Diese Art der Technik ist nicht nur für gewerbliche Kunden interessant. „Darum arbeiten wir im Bereich Telefonanlagen mit der Firma Auerswald zusammen. Sie bietet leistungsfähige Anlagen für den privaten Bereich, die aber auch für den Gewerbetreibenden interessant sind. Bereits eine 3000er Telefonanlage für rund 150 Euro erleichtert das Leben ungemein. Man kann ISDN- und analoge Geräte anschließen, zudem ist ein Fax und auch ein Anrufbeantworter integriert. Super ist, dass man dieses System auch über das iPhone fernladen kann. Auf dem iPhone kann man sehen, wer versucht hat einen anzurufen oder wer ein Fax geschickt hat. Wenn Sie selbstständig sind, schalten sie die Telefonanlage um und alle Anrufe werden auf das Handy weitergeleitet. Jetzt möchten Sie aber nicht gestört werden, weil sie in einem Gespräch sitzen. Dann gehen Sie einfach in ihr iPhone und sagen ›jetzt nicht, gehe bitte auf den Anrufbeantworter‹. Die Anlage schaltet dann um auf den Anrufbeantworter. Später kann ich mir die Info geben lassen, wer mich per Fax oder Anruf erreichen wollte und kann die Gespräche in Ruhe erledigen, den Anrufbeantworter abhören oder die Faxmitteilungen auf das Handy übertragen lassen.“ Diese kommunikative Vernetzung istvielfältig anwendbar: Wenn die Geräte entsprechend programmiert sind, lässt sich per Handy der Befehl geben, ›bereite schon einmal den Kaffee‹ oder ›ziehe die Jalousien vor den Fernstern hoch‹ oder ›schalte das Licht oder die Heizung an‹.
Ein weiteres Angebot von Düster sind Telefone für Senioren. Sie sind speziell den Bedürfnissen älterer Menschen angepasst, haben beispielsweise größere Zahlentasten, stellen sich auf Hörgeräte ein oder geben die gewählte Zahl aktustisch wieder.
Um die ganze Bandbreite der Kommunikation abzudecken, gehört natürlich auch der Service rund ums Telefonieren zum Leistungsspektrum der Fima Düster. „Wenn jemand ein Handy haben möchte und einen Mobilfunkvertrag, kann er das bei uns bekommen. Das gehört zu unserem Privatkundengeschäft. Ergänzt wird der mobile Bereich durch NetCologne, die wir im Festnetzbereich vertreten, für den Privat- und Geschäftskunden-Sektor“, betont Theodor Düster. „Wir vertreiben die von uns vertretenen Produkte nicht nur, sondern bieten auch den Service dafür, d. h., in unserer eigenen Werkstatt reparieren wir Anlagen, wir installieren sie vor Ort oder helfen, wenn Kunden ihren PC ans Internet angeschlossen haben möchten.“ Gut zu wissen, dass es solche Fachleute vor Ort gibt.
DÜSTER Kommunikations-Sicherheitstechnik Berliner Straße 954 (neben Pizza-Boy) 51069 Köln-Dünnwald Tel:. (0221) 95 70 23-0 Fax: (0221) 95 70 23-99 e-Mail: tsc@duester-cologne.com
Wir vertreten: Netcologne Festnetz für Gewerbe- und Privatkunden / Mobilfunk „Mobilcom Debitek“ / Auerswald Telefonanlagen / Panasonic / Motorola Funkanlagen.
(Foto Duester)
Seit 10 Jahren gemeinsam erfolgreich
Ein berufliches Jubiläum feiern die beiden staatlich anerkannten Physiotherapeutinnen Anette Dietz und Silke Frettlöh. Seit zehn Jahren besteht ihre Praxis für Krankengymnastik auf der Kunstfelder Straße 7. Weil sich ihre Fähigkeiten und Ambitionen ergänzten, beschlossen die beiden Therapeutinnen damals, das war im Herbst 2001, gemeinsam in neuen Räumlichkeiten zu arbeiten. Und das machen sie mit Erfolg.
Die Praxis ist in den Jahren erheblich gewachsen, das therapeutische Spektrum hat sich verbreitert und das betreuende Team ist auf fünf Personen angewachsen. Das eingespielte Team ist mit Spaß und Engagement bei der Arbeit. Gezielte Fortbildungsmaßnahmen in den einzelnen Therapiefeldern wie Krankengymnastik (Physiotherapie), Massage oder physikalische Therapie gewährleisten den hohen, gesundheitsfördernden Anspruch der Praxis.
Zur ganzheitlichen Betrachtung der Patienten wurden auch Seminare in den Bereichen Cranio-Sakrale-Therapie, osteopathische Techniken und die Ausbildung zur Gesundheitsberaterin mit Erfolg abgeschlossen, so Anette Dietz. Auf den Internetseiten der Praxis für Krankengymnastik, unter www.physiokoeln. com, können sich Patienten oder potenzielle Kunden ausführlich über das Therapieangebot informieren. Die Zukunft gehen die beiden Partnerinnen gelassen an. Einziges Wachstumshemmnis sei die restriktive Gesundheitspolitik, so Silke Frettlöh. Aber auch das Problem werden die beiden engagierten Partnerinnen meistern.
Gefeiert wird das Jubiläum mit einem Betriebsausflug des Teams. Und für die Patienten stehen ›Kuchenwochen› ins Haus. Natürlich selbst gebacken. Bleibt eigentlich nur noch Juno, der kleine schwarze Praxishund zu erwähnen. Er hat sich die Herzen der Patienten erobert und ist auch bei Hausbesuchen dabei – natürlich nur, wenn es gewünscht wird. »Die meisten Patienten sind davon begeistert«, sagt Silke Frettlöh lächelnd.
Plakative Motive und intensive Farbspiele auf der Leinwand
Seit mehr als zehn Jahren ist Coiffeur Jamal Ayadi bereits in Dünnwald als Friseurmeister selbstständig und erfolgreich. Bei ihm paart sich Kreativität mit solidem handwerklichen Können und das schätzen speziell seine Kunden, egal, ob männlich oder weiblich. Jetzt kann man in seinem Salon auf der Odenthaler Straße eine ganz andere künstlerische Seite von ihm kennenlernen: die Malerei.
Er malt plakative Motive in intensiven Farben auf meist großformatigen Leinwänden. Und die dekorieren sein Geschäft. Im Frühjahr waren es Variationen von Mohnblüten und Leuchttürme am Meer. Jetzt in der tristen Zeit, setzt ein leuchtend roter Granatapfel ganz ungewöhnliche farbliche und perspektivische Akzente.
Ayadi ist Autodidakt. Bereits als Jugendlicher skizzierte er Motive aus seiner Umgebung in einen Zeichenblock. Seine Bilder versteht er nicht als große Kunst, sondern als dekoratives Element mit künstlerischem Einschlag. Ein Bild zu malen sei für ihn ähnlich wie eine Frisur zu entwerfen, meint er lächelnd. Dazu bereite es Spaß, genauso wie sein Beruf. Und die Kunden sind begeistert. Erste Kaufangebote für seine Bilder liegen schon vor. (Fotozeile Granatapfel)
Granatapfel, Acryl auf Leinwand von Jamal Ayadi. Bild: Roy
Fernsehen in Deutschland wird digital
Bald ist Schluss! Am 30. April 2012 wird die analoge Fernsehübertragung via Satellit deutschlandweit abgeschaltet und auf digitale Programme umgestellt. »Haushalte mit Satellitenempfang können ihre Programme dann nur noch auf digitalem Weg empfangen«, erklärt Markus Voell, Inhaber von Euronics Voell. »Der Umstieg lohnt sich: Digitales Fernsehen bietet bessere Bild- und Tonqualität, benötigt weniger Bandbreite und ist resistenter gegenüber Störungen und die Programmvielfalt ist wesentlich größer«, so Voell weiter. Abgesehen von den Einmalinvestitionen in notwendige Zusatzgeräte ist der digitale Satellitenempfang in der Regel kostenlos. Nur für die Nutzung von Zusatzangeboten – etwa Pay-TV-Plattformen oder einige hochauflösende Programme (HD-Qualität) – fallen zusätzliche Kosten an.
Etwa ein Drittel aller Haushalte, die via Satellit fernsehen, müssen noch auf digital umstellen. Ob man dazugehört, kann bei Das Erste, Bayerisches Fernsehen, ProSieben, RTL, SAT.1 oder ZDF auf der Videotextseite 198 nachgelesen werden. Steht dort der Hinweis ›Sie empfangen bereits digital‹, ist alles ok. Haushalte mit Kabelanschluss sind meist nicht direkt betroffen. Aufgrund der teilweisen analogen Zuführung über Satellit zu den Kabelnetzen wird allerdings bei vielen Kabelhaushalten der Hinweis auf analogen Empfang erscheinen.
Für digitales TV benötigt man eine Satellitenschüssel, die über einen digitaltauglichen Universal-LNB (Low Noise Block Converter) verfügt. Den Austausch des LNBs sollte unbedingt ein Fachmann mit dem notwendigen Spezialgerät vornehmen, um die optimale Empfangsqualität zu erzielen. Dazu ein entsprechendes Empfangsgerät, das zwischen Fernseher und Sat-Anschluss- Dose geschaltet wird. »In neueren TVGeräten ist dieses oft bereits integriert«, so Markus Voell. »Besitzt Ihr Fernseher kein integriertes Empfangsgerät, müssen Sie einen separaten Receiver – die so genannte Set-Top-Box – kaufen. Einfache Geräte sind bereits ab 40 Euro erhältlich. Receiver, die mit Zusatzfunktionen ausgestattet sind und hochauflösende (HD) oder Pay-TV-Programme empfangen können, sind entsprechend teurer«, betont Voell. Um HDProgramme technisch einwandfrei darstellen zu können, muss allerdings nicht nur der Receiver, sondern auch der Bildschirm HDTV-fähig sein. Dies ist am Logo ›HD ready (1080p)‹ zu erkennen. Ob ein Digitalreceiver auch am vorhandenen Röhrenfernseher angeschlossen werden kann oder bei allen anderen Fragen rund um die Abschaltung des analgogen Fernsehens, berät Sie das Team von Euronics Voell gern.
Fotozeile Voell
Von Euronics Voell montiert: Neue Sat-Anlage am Dünnwalder Mauspfad. Bild: Voell
|