Geschichtliches2015-11-01T14:26:42+00:00

Eine kleine Zeitreise  

Im Jahre 1143 kamen die Ordensfrauen nach Dünnwald und bezogen das Kloster der Prämonstratenser. Die Bewohner des Ortes lebten als Kleinbauern. Sie verfügten kaum über eigenes Land und mussten deshalb Ackerflächen von den Ordensleuten pachten.

Bis 1806 prägte das Kloster das dörfliche Leben in Dünnwald. Das Kloster betrieb eine Mühle, baute eine erste Schule für den Ordensnachwuchs, unterhielt ein Wirtshaus und besaß das alleinige Recht, Wein auszuschenken. Zu diesem Zeitpunkt standen in Dünnwald 80 Häuser und es lebten 575 Menschen im Ort. Im 19. Jahrhundert veränderte sich das Leben sehr. Teile des Klosters wurden zu einer chemischen Fabrik umgebaut, später entstand eine Tuchfabrik.

Im Norden Dünnwalds siedelte sich die erste Fabrik an, die „Berliner Blau“, welche Soda und Salmiak produzierte. Mit den Arbeitsmöglichkeiten wuchs auch die Einwohnerzahl. Siedlung um Siedlung entstand.

Das letzte große Projekt ist die Siedlung am Donewald, die erst unlängst fertiggestellt wurde und nun über 2.000 Menschen ein neues Zuhause bietet. Als Stadtrandgebiet verfügt Dünnwald noch über direkten Zugang zum Naherholungsgebiet. Ein kleiner Wildpark wird besonders von den Kindern sehr geschätzt.

Im Dünnwalder Waldschwimmbad ist im Sommer Hochbetrieb: es ist nicht nur bekannt aufgrund seiner idyllischen Lage, sondern auch wegen seines kalten Wassers. Heute leben in Dünnwald über 11.000 Menschen.

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